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Montag, 5. November 2018

10+ mehr Wege - Chronologie meines Buchmarketings

Da nun zwei fertige Manuskripte und mehrere Kurzgeschichten in der berühmten Schublade, oder vielmehr auf meiner externen Festplatte, schlummern, komme ich nicht umhin, die Frage, wie es damit weitergeht, zu beantworten.

Daher überlege ich mir vor Veröffentlichung, ohne mir Druck zu machen, die Möglichkeiten des Buchmarketing. Sämtliche Checklisten für eine eBook-/Buchveröffentlichung habe ich aus der Versenkung geholt. Auf keinen Fall will ich die Publikationen überstürzen. Hochgeladen sind die Bücher schnell, doch muss nachhaltiges Buchmarketing betrieben werden. Das beansprucht meines Erachtens viel mehr Zeit als der Schreibprozess selbst. Dass beides zur gleichen Zeit nicht funktioniert, weiß ich aus Erfahrung. Ein Grund mehr, meinen 2. Krimi auf die Zielgerade zu bringen.

Ein Rückblick auf den Marketingmix zu meinem Buch IM ZAUBER DER MADONNA erlaube ich mir dennoch. Ich erinnere mich gern an den überschäumenden Augenblick, da ich das gedruckte Buch endlich in den Händen hielt. Ab dem Zeitpunkt überrollten mich die Dinge und zum Schreiben blieb kaum Zeit.

Im Zauber der Madonna - Kriminalroman
Eine chronologische Aufstellung verdeutlicht das:

Ich sprach bei der örtlichen Zeitung vor und tatsächlich bat mich die Redakteurin kurz darauf um ein Interview. Der abgedruckte Artikel im Wochenspiegel über mich und mein Buch ließ meinen Bekanntheitsgrad in meinem damaligen Wohnort Mahlow/Brandenburg enorm ansteigen. Die Geschichte meines Krimis spielt in dem Ort.

Kurz darauf erhielt ich die erste Anfrage für eine Lesung in meinem Wohngebiet. Ich war so happy, aufgeregt und überrascht zugleich. Im Namen der Krimibuchhandlung Miss Marple durfte mein KHK List in Mahlow-Waldblick ermitteln. Die Lesung wurde zu einem vollen Erfolg. Der Raum war bis auf den letzten Platz belegt.

Über Twitter bekam ich ziemlich bald nach der Veröffentlichung die Möglichkeit, mich im Rahmen eines umfangreichen Autoreninterviews, an dem Buchprojekt 100 Autoren über die Schulter geschaut des Herausgebers André Kröckel zu beteiligen. Im Bemühen um einen Bekanntheitsgrad außerhalb des Ortes nutzte ich das Angebot gern.  

Der Buchmarkt ist hart umkämpft. Es braucht schon einen langen Atem, mitunter eine Kampfansage, um zwischen all den Neuerscheinungen heraus zu stechen. Ich bastelte ständig an meinem Bekanntheitsgrad und stieß schließlich auf das Plakat als Marketinginstrument. Mich selbst neben dem Buch auf einem Plakat zu sehen, erfüllte mich schon mit Stolz, und ich habe es 2x getan. Rund um Nikolaus hing meine persönliche Außenwerbung vor dem örtlichen Kaufland. Infolge dessen bin ich im Ort oft angesprochen worden.

Selbstverständlich war ich mit meinem Krimi auch auf den Buchmessen vertreten. Auf der FBM 2013 war es auf zwei Ständen ausgestellt, beim Verlag tredition und bei Papyrus Autor.

Nach meiner Plakat-Aktion bekam ich die Anfrage von der Augusta Presse für ein Interview. In der Broschüre Blankenfelde-Mahlow kompakt erschien der mehrseitige Artikel Mord und Totschlag in Mahlow . Ab dem Tag waren ich und mein Buch regional in aller Munde.

Das war schon ein aufregendes Jahr damals. Danach ließ ich die Marketingaktionen ruhiger an, da ich zum Schreiben immer weniger Zeit hatte. Auch stand privat eine tiefgreifende Veränderung an.

Um der Vergessenheit entgegen zu wirken, probierte ich daher einen Trailer und stellte Die bildliche Geschichte meines Krimis bei YouTube ein. So konnte ich dem Leser eine visuelle Vorstellung rund um den Tatort meines Buches vermitteln.

Ins Gespräch mit meinen Lesern kam ich auf dem Sommerfest in Mahlow. Der Kultursommertag sollte einen dauerhaften Platz in der Kulturszene des Ortes einnehmen. Neben einem Interview und einer Lesung bekam ich die Möglichkeit, mich in dem Rahmen als Autorin vorzustellen und mein Buch zu verkaufen.

Die Verbindung Foto und Emotion meines Krimis hatte ich zwar gestartet und - ehrlicherweise - gerade erst wiederentdeckt. Die Aktion ist mir irgendwie durchgerutscht. Im Sinn hatte ich einst kurze Textstellen meines Krimis bildlich zu unterlegen und zu veröffentlichen. Ich denke darüber nach, ob ich diese Sache wieder aufleben lasse.

Im Stadtpark von Warnemünde steht die Bücherbüxe. Es ist ein Geben und Nehmen der Buchliebhaber und ein hervorragender Treffpunkt mit Bücherfreunden ins Gespräch zu kommen. Auch meinen Krimi habe ich dort hineingestellt mit einer persönlichen Widmung und einem amazon-Gutschein und der Hoffnung, dass das Buch möglichst rege ausgeliehen wird und viele Leser erreicht.

Um Antworten auf Fragen zum erfolgreichen Buchmarketing zu erhalten, fahre ich regelmäßig auf die LBM. Die Leipziger Buchmesse sagt mir persönlich mehr zu, da sie örtlich erreichbarer, kleiner, übersichtlicher und vor allem autorenfreundlicher ist. Nicht selten traf ich vor Ort Autoren-Kollegen in den weiterbildenden Foren und Veranstaltungen.

An dieser Stelle weise ich gern auf den jährlich  stattfindenden Self-Publishing-Day hin, an dem ich ebenfalls bereits teilgenommen habe. Der Tag für Self-Publisher voller Spannung und Informationen steht ganz im Zeichen der Anregungen, des Austausches und der Diskussion. Spätestens hier bekommst du das Gefühl, unter Gleichgesinnten und als Autorin anerkannt zu sein. In lockeren Gesprächen hast du zahlreiche Möglichkeiten, dich und dein/e Buch/Bücher vorzustellen.

Vorder- und Rückseite




Die Anregung von selbst hergestellten Lesezeichen nahm ich von der Frankfurter Buchmesse mit. Am Stand von Thalia ließ ich mich als Autorin dafür ablichten und fertigte zurück zu Hause gleich selbst welche an.






In regelmäßigen Abständen führt meine liebe Autorenkollegin Ella Larssen mit ausgewählten Autoren und Autorinnen Interviews durch, welche sie auf ihrer Website veröffentlicht. Als ich im Sommer ihre Anfrage zum Autoreninterview erhielt, freute ich mich über ihr Interesse an mir und meiner Arbeit. Herausgekommen ist ein Interview mit mir, welches mein ICH widerspiegelt. Vielen Dank, liebe Ella!

Natürlich bin ich in zahlreichen Sozialen Netzwerken vertreten. Die regelmäßige Social Media Präsenz halte ich nicht nur für wichtig, um auf mich und meine Arbeit aufmerksam zu machen, sondern auch, um euch meinen lieben Lesern und Interessenten, den Menschen (mich) hinter der Fassade vorzustellen und euch Einblicke in meine Liebe zum Schreiben und Lesen zu geben.

Nun ist mein Rückblick recht umfangreich geworden. Einige Punkte, vor allem die der älteren Interviews, sehe ich heute etwas anders, andere wiederum überraschen mich.

Fazit: 
Es braucht einige Überlegungen im Vorfeld, wie und wann ich die nächsten Buchveröffentlichungen starte. Vor allem muss ich mir selbst erstmal im Klaren darüber sein, welchen Weg des Buchmarketing ich einschlagen möchte, denn bei allem Erfolg steht die Freude am Schreiben für mich an erster Stelle.









Montag, 2. Mai 2016

Nach der Messe ist vor der Messe mit Buchmarketing

Die Leipziger Buchmesse liegt zwar schon ein paar Tage zurück, aber das Durcharbeiten meines Messematerials und der eigenen Aufzeichnungen beanspruchte neben dem Tagesgeschäft einen Großteil meiner Zeit. Eine nicht unerhebliche Hürde stellten meine unleserlichen Mitschriften dar :-).

Ich hatte mir zur LBM16 ein umfangreiches Programm ausgesucht, möchte jedoch nicht auf jeden einzelnen Teil näher eingehen. Das Veröffentlichen mit Kindle & Create Space ist zudem direkt bei amazon nachlesbar. Am meisten beschäftigten mich Fragen zur erfolgreichen Buchvermarktung, dem Weg aus der Unsichtbarkeit sowie Marketingsstrategien für Selfpublisher, wobei mir keine der Ausführungen gänzlich unbekannt war.

Aus der Gesprächsrunde mit Poppy J. Anderson, Hannah Kaiser, Michael Meisheit und Klaus Seibel ergab sich die folgende Erkenntnis: 

Je kleiner die Rubrik, desto größer die Sichtbarkeit deines Buches. (Click-to-Tweet)

Die Frage: Was tue ich bevor ein Buch/E-Book erscheinen soll? beantworteten die Experten für Selbstvermarktung so:
  • Werbung im Internet schalten - hauptsächlich bei Facebook
  • eine eigene Homepage anlegen
  • Portale nach Ratschlägen durchsuchen z. Bsp. Autorennetzwerk, selfpublishing-markt.de
  • kleine Leseproben veröffentlichen, auf FB, der eigenen Homepage oder dem Blog
  • Preisausschreiben veranstalten
  • Verlosungen durchführen, um Leser zu binden z. Bsp. bei der Titelfindung
  • Cover/Titel/Autorenname auf Einheit überprüfen
  • 99designs.de für Covergestaltung nutzen
Was tun nachdem ein Buch erschienen ist?
  • zum einfachen Erstellen eines Newsletter mailchimp.com nutzen
  • Leserunden bei Lovelybooks veranstalten
  • Buchgruppen bei Facebook aktiv nutzen
  • privates FB-Profil von Buchautorenseite trennen
  • Wohnzimmer-/Onlinelesungen durchführen
  • Konkurrenz beobachten
  • vernetzen, vernetzen, vernetzen ...
Nach der Messe ist vor der Messe mit Buchmarketing - Blog Silke Boldt

Ihr merkt schon, neben zwischenmenschlichen Beziehungen von Autor zu Autor und Autor zu Leser muss natürlich das Interesse für das neue Buch geweckt werden. Das geht beispielsweise auch mit einer Schreibwerkstatt zu eurem Buch, in der ihr die Geschichte sowie die Vorgehensweise erzählt. Sämtliche Netzwerke stehen euch zur Verfügung, aber bitte keine ständigen Wiederholungen posten und vor allem nicht laufend Werbung machen für eure Bücher. Das vergrault jeden Leser.

Stattdessen fragt euch lieber, welchen Inhalt ihr verbreiten wollt.
  • Was steht für mich?
  • Wie sehe ich auf diesem oder jenem Bild aus? - falls ihr Persönliches einstellt
  • Was fällt mir leicht?
  • Wofür steht mein Buch?
  • Wer schreibt ähnlich?
  • Wie vernetze ich mich?
  • Wie kann ich meinen Inhalt ansprechend und originell vermitteln?
  • Wie ist der Charakter meines Protagonisten?
  • Welche Fragen möchte ich anderen Autoren stellen?
Nun ja, Fragen über Fragen ... die Liste ließe sich fortführen. 
Weitere Tipps habe ich in den oben abgebildeten Broschüren und Büchern bezüglich Buchmarketing gefunden, wovon ihr bestimmt selbst einige vorrätig habt. Es lohnt sich, hin und wieder dort hineinzusehen und sei es, um bestimmte Details aufzufrischen oder nachzulesen.

Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß dabei und drücke euch ... und mir fest die Daumen für eine erfolgreiche Umsetzung. 














Mittwoch, 2. Dezember 2015

Bücherbüxe - Geben und Nehmen

Vor Kurzem entdeckte ich im Stadtpark von Warnemünde die BÜCHERBÜXE.
Als Bücherliebhaberin blieb ich natürlich stehen und stöberte in den Fächern. Die Möglichkeit, ein Buch zu entleihen und/oder eines hineinzutun, faszinierte mich. Dazu freute mich die bemerkenswerte Resonanz der Leute. Fast jeder blieb stehen und suchte.
In diesen Minuten kam mir die Idee, mein Buch IM ZAUBER DER MADONNA zur Verfügung zu stellen, gewissermaßen als Werbeartikel in eigener Sache - ein gestreutes Geschenk an Interessenten. Passend in der Vorweihnachtszeit habe ich eine persönliche Widmung verfasst und einen amazon-Gutschein für das E-Book hinzugefügt.

Ich erinnere mich an einen Artikel, den ich einst selbst über Werbematerial verfasst habe.

Werbeartikel werden nach einem genau definierten Plan eingesetzt und verteilt, um die Zielgruppe treffend zu erreichen. Sie sind nützlich, um neue Kunden zu gewinnen, Interessenten zu motivieren und vorhandene Kunden zukunftsweisend langfristig an das Unternehmen zu binden. 
Die Palette der Werbeartikel ist vielfältig. Sie reicht von Schreibmitteln, Büroartikeln, Spielen, Manikürartikeln, Kalendern, Schirmen, Taschen, Getränken, Textilien, Gutscheinen bis hin zu hochwertigen Markenartikeln. Um die Werbewirkung und den Wert der Wiedererkennung für den Kunden und Interessenten zu erhöhen, sind Werbeartikel größtenteils mit dem Schriftzug oder spezifischen Merkmal der werbenden Firma versehen. Werbeartikel finden sich in den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft. Sie richten sich nach der Zielgruppe, dem Zweck und dem Anlass des Geschenkaspektes. Im Hinblick auf die Streuung der Werbeartikel sollte das werbende Unternehmen seine differenzierte Kundenpalette berücksichtigen, um wirkungsvolle Ergebnisse zu erhalten. Ob im Buchhandel, im handwerklichen Gewerbe, im Handel, im Touristikunternehmen, im Medienbetrieb oder in der Industrie stets sollen Werbeartikel die Geschäftspartner interessieren und positive Reaktionen auslösen.

Nun ja, die positive Reaktion ließ nicht lange auf sich warten.
Ich stand noch an der Bücherbüxe, als eine Dame mittleren Alters mein Buch zur Hand nahm, die Widmung las und lächelnd verkündete, sie freue sich auf den neuen Krimi-Lesestoff, aber den Gutschein reiche sie an ihre Enkelin weiter. Diese kenne sich mit E-Books besser aus. Über das Buch kamen wir schnell ins Gespräch und als sie begeistert bemerkte, ich sei die Autorin des Krimis redeten wir über eine Stunde an der Bücherbüxe. Die Gesprächsthemen reichten von entliehenen Büchern, über Literaturklassiker, vom Lesen und dem Internet bis hin zu aktuellen Punkten. Manch herbeikommender Bücherfreund blieb stehen und nahm teil an unserem Gespräch.
Zum Gesprächsende verabredeten wir ein erneutes Treffen - natürlich an der Bücherbüxe, spürten wir doch plötzlich eine zaghafte Vertrautheit.


Die Freude am Lesen teilen eben mehrere Generationen, und die Begeisterung unbekannter Leser/innen für das eigene Buch, berührt eine Autorin um so mehr. Dieses Gefühl möchte ich nicht missen.

Kennt ihr das?



Mittwoch, 3. September 2014

Kultursommertag in Mahlow

Nun ist er vorbei - der 1. Mahlower Kultursommertag, der zukünftig einen dauerhaften Platz in der Kulturszene meines Wohnortes einnehmen soll.

Aufbau im Lesezelt
Mit meinem Buch konnte auch ich ein paar kulturelle Zeichen setzen. Von unserer Ortvorsteherin angekündigt und interviewt freute ich mich über den Andrang der Leute und das rege Interesse.

Im Interview mit unserer Ortsvorsteherin
Die positive Resonanz auf mein Werk war überwältigend. Auch überraschte mich die Vielzahl der Personen, die das Gespräch mit mir suchten, weil sie mich und mein Buch bereits kannten. 

Jeder Leser bestärkt mich, meinen Weg weiter zu gehen. (Click-to-Tweet)

An dieser Stelle möchte ich anmerken: mein Hauptkommissar hat in seinem 2. Fall ermittelt und ist dem 3. bereits auf der Spur. Lieben Dank den vielen Interessenten für die Geduld.
Ich hatte mich bewusst entschieden, öffentlich weniger aktiv zu sein. Einerseits haderte ich mit gesundheitlichen Problemen, andererseits nutzte ich die Ruhe, um künftige Strategien meines Protagonisten sowie meine eigenen zu überdenken. Jetzt gehe ich die anstehenden Aufgaben mit vollem Elan an. Meine Leserinnen und Leser danken es mir, wie man sieht.

Im Lesezelt herrschte Spannung.

Ausschnitt meiner Lesung
Ein besonderes Gefühl ist es, wenn Leser an Leser mein Buch weiterempfehlen. Das bemerkte ich sofort im Abverkauf. Jeder Interessent, der es wollte - und es wollte jeder - bekam eine persönliche Widmung in das Kaufexemplar geschrieben. Ein Lesezeichen vergab ich gratis dazu.

Buchverkauf
Ein gelungener kultureller Höhepunkt in unserer Gemeinde. Gern bin ich im nächsten Jahr wieder dabei - Krimiautorin Silke Boldt und ihr Werk "Im Zauber der Madonna".

Konnten auch Sie in Ihrer Gemeinde bereits Ihr Buch präsentieren? Noch nicht? - Regen Sie doch einmal den Kultursommertag (Kulturwintertag tut es auch) an Ihrem Wohnort an!

Der bringt Spaß und nette Begegnungen. Viel Glück!


Donnerstag, 5. Dezember 2013

Meine persönliche Außenwerbung - Teil meiner "kleinen Impulse"


Nun habe ich es wieder getan. Mein Plakat als Außenwerbung ist erneut für eine Vielzahl von Leuten sichtbar in meinem Wohnort. Warum? Diese Frage stellt sich berechtigt.
Ich versuche ein paar Antworten.

Ein Plakat zieht die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich und sei es nur für einen Moment.  

Ein Plakat rückt mich und meinen Krimi "Im Zauber der Madonna - Ein Fall für Heinrich List" regional in den Vordergrund.

Ein Plakat setzt erinnernde Impulse für den Verkauf meines Buches.

Ein Plakat impliziert meinen Namen als Autorin dauerhaft in die Köpfe der Leute.

Die Werbung durch ein Plakat im Doppelpack fiel für mich günstiger aus.

Ein Plakat birgt ein stolzes Gefühl beim Anblick der eigenen Kreation.

Sich wieder und wieder in Erinnerung bringen mit Hilfe eines unübersehbaren Marketinginstrumentes. Genau das bezweckte ich mit meinem Plakat. Auch diesen Zeitpunkt wählte ich sorgfältig. Schließlich ist morgen Nikolaus und bis zum Weihnachtsfest sind es nur noch ein paar Tage. Warum sollte ich unentschlossenen Käufern nicht zu einem Buchtipp verhelfen?


Mein Plakat hängt direkt am Eingang zu einem Supermarkt meines Wohnortes.

Es ist nicht zu übersehen.


Bestens rund um Nikolaus und die kommenden Festtage gebucht.

 

Ein Werbeplatz gibt erinnernde Impulse.

Das Werbemittel Plakat transportiert unglaublich stark die eigene Werbebotschaft zum Empfänger.  

In regelmäßigen Abständen mit bewusst gesetzten Werbeimpulsen die Zielpersonen zu erreichen, ist ein mühsames Unterfangen. Doch um dauerhaft zu bestehen, muss ich genau diesen Weg weitergehen.

Und trägt meine Arbeit nicht schon Früchte, wenn die Leute mich auf der Straße oder im Geschäft etwa so ansprechen?
"Sind Sie nicht die Autorin, die über unsere Gemeinde einen Krimi geschrieben hat?" oder
"Frau Boldt, ihr Buch habe ich innerhalb von zwei Tagen gelesen. Ich konnte mich nicht losreißen. Wann erscheint das zweite?" oder
"Mir gefällt ihr Krimi. Ich habe ihn dabei. Würden Sie mir bitte eine Widmung hineinschreiben?" oder
Neulich im Supermarkt stand eine ältere Dame vor mir und beobachtete mich ununterbrochen, bis sie mich schließlich ansprach: "Ich kenne sie von irgendwoher. Bloß woher? Aber sie sind hier bekannt. Das weiß ich."
Ich schmunzelte still.

Diese Begegnungen heitern mich auf, treiben mich vorwärts, erfreuen mich.
Sie sind ein Ergebnis meiner "kleinen Impulse".

Welche Ihrer "kleinen Impulse" tragen zu Ihrem Erfolg bei und lassen Sie glücklich lächeln?
Nur ein paar Überlegungen dazu lohnen sich. Ich wünsche Ihnen Gutes Gelingen.









Dienstag, 8. Oktober 2013

Vorbereitung auf die Frankfurter Buchmesse 2013


Fast ist es soweit.

Die FBM steht vor der Tür. Vom 09. bis 13. September dreht sich in Frankfurt alles rund um das Buch. Auch ich bin mit meinem Krimi "Im Zauber der Madonna - Ein Fall für Heinrich List" dabei.

Meine Vorbereitungen für die Messe habe ich beendet.
Jetzt verstaue ich meine Utensilien in den Koffer. Neben einigen Buchexemplaren nehme ich etliche Lesezeichen, Visitenkarten sowie die Zeitungs- und Broschürenartikel über mich mit.

Morgen beginnt die Reise.




Mein Buch wird auf der FBM 2013 auf zwei Ständen ausgestellt. Ich freue mich, dass es einsehbar ist beim Verlag tredition in Halle 3.1 , A54 sowie bei Papyrus Autor ebenfalls Halle 3.1 Stand G76.

Neben Herrn Back von der Akademie für Autoren Berlin bin ich terminlich verabredet mit Frau Andrea Diederichs, der Lektorin vom Verlag Fischer Taschenbuch, Krüger und Scherz für Krimis. Jede Menge Fragen habe ich notiert.
Nach meiner Rückkehr aus Frankfurt setze ich Sie selbstverständlich über die Antworten in Kenntnis.
Bei tredition informiere ich mich über weitere Möglichkeiten der Covergestaltung. Für das Cover List 2 suche ich nach der Verwirklichung einer ganz bestimmten Vorstellung. Bin gespannt ob eine Umsetzung möglich ist.
Meinem Besuch bei Papyrus Autor sehe ich entspannt entgegen. An diesem Stand wird wohl der Austausch unter Kollegen maßgeblich sein. Vielleicht rufen wir tatsächlich einen Papyrus Autorenclub e.V. ins Leben.

In diesem Sinne bringt mir die Frankfurter Buchmesse 2013 alles andere als Langeweile.
Und wohin ich auch sehe ...Bücher, Bücher, Bücher - fantastisch.

Begegnen wir uns in Frankfurt?















Dienstag, 10. September 2013

Das Plakat als Marketinginstrument


Um mein Buch zu promoten, überlege ich mir ständig neue Aktivitäten, meine Zielgruppe anzusprechen. Das breite Feld der Marketinginstrumente gilt es zielorientiert an deren Bedürfnisse anzupassen, um eine dauerhafte Kundenbindung aufzubauen.
Nun habe ich mich aber auf ein Feld begeben, welches hart umkämpft und breit gesät ist.
Meine potentiellen Leser werden geradezu überschüttet mit Neuerscheinungen. 

Wer sich auf dem Buchmarkt behaupten will, benötigt einen langen Atem. (Click-to-Tweet)

Neben einem Zeitungsartikel, ein weiterer folgt in Kürze, Buchvorstellungen, Flyern, Lesungen, Twitterrunden, Facebookeinträgen und Empfehlungen arbeite ich beständig an meiner Homepage und dem Blog. Diese Thematik aktuell und interessant zu halten, ist mir ein inneres Bedürfnis. Das World Wide Web ist nun mal ein wichtiges Medium. Zur Informationsbeschaffung gesellt sich über das Internet natürlich auch der Einkauf eines bestimmten Produktes.

In diesem Fall meines Buches.

Das Internet prägt zunehmend das Kaufverhalten der Leser. (Click-to-Tweet)

Schnell ist das Buch bei Amazon gesichtet, zügig sich darüber informiert und im günstigsten Fall wird es käuflich erworben.

Die Bekanntheit meines Regiokrimis zu steigern, habe ich mir zielorientiert auf die Fahne geschrieben. Dafür entschied ich mich für ein Medium aus der Print-Werbung.

Das Plakat

Als Fachwirtin für Direktmarketing sind mir die Vor- und Nachteile dieser Art Werbung durchaus geläufig. Doch wollte ich die Wirkung der weitgehend zufälligen Kontakte einfach auspropieren. 

Die inhaltliche Botschaft für den potentiellen Buchleser kommt mit einem Plakat sofort und verzögerungsfrei an, doch weist es das niedrigste Interaktivitätslevel auf. (Click-to-Tweet)

Vor einigen Monaten habe ich für 10 Tage eine Plakatwand an einer stark frequentierten Einkaufsquelle unseres Ortes gebucht. Mein Krimi spielt in, eben meinem Wohnort. Zum Glück hatte ich einen kompetenten Partner an meiner Seite, denn die Herstellung des Printmediums hätte ich allein nicht hinbekommen.

An dieser Stelle bedanke ich mich sehr herzlich bei Jens Duve 
von der  Werbeagentur bm&partner Rostock für die starke Leistung der Plakatgestaltung sowie Druckvorbereitung.

Mein Plakat hängt seit einer Woche am besten Werbeplatz des Ortes in unmittelbarer Nähe anderer. Und doch entfaltet es eine ganz eigene Aura. Jeden Tag fahre ich vorbei, und sei es nur kurzzeitig, seine Wirkung auf die Leute zu beobachten. Der Blick eines jeden Betrachters zielt genau auf mein Plakat. Da mischt sich schon ein wenig Stolz in mein Gemüt.

Ich habe drei Möglichkeiten des wechselseitigen Kontaktes angegeben. Bis Freitag hängt es noch an diesem Werbeplatz und im Dezember, um Nikolaus, folgt ein zweites. Dazwischen erscheint ein Beitrag mit Bild über mich und mein Buch in unserer Ortsbroschüre.

Ob diese Aktivitäten den Verkauf meines Werkes "Im Zauber der Madonna - Ein Fall für Heinrich List" nach vorne bringen, muss sich noch herausstellen. Doch will ich nichts unversucht lassen und schreite auf meinem Weg weiter, frei nach dem Motto:

Auch im Schritttempo erreicht man sein Ziel. (Click-to-Tweet)

 oder bildlich gesprochen, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen :-)
Schauen Sie mal! So sieht die Aktion aktuell aus.





In der Gesamtheit aller Buchmarketingaktionen schafft das regionale Plakat einen hohen Wiedererkennungswert um den Autor.                                                                      (Click-to-Tweet)

Und welche Aktionen prefärieren Sie, Ihr Produkt voranzubringen?

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Aktivitäten und eine innere Zufriedenheit.



Montag, 29. Juli 2013

Die Lesung - eine Erfolgsgeschichte

Am 19.07.2013 war es endlich soweit.
Der Tag meiner Lesung war herangerückt. Über meine Vorbereitung auf dieses literarische Ereignis hatte ich geschrieben.

Die Stunden dieses Tages vergingen wie im Flug. Am Nachmittag überstand ich glänzend die Generalprobe. Das fertige Plakat lag neben den Lesezeichen bereit zum Transport. Alle weiteren Utensilien wie Bücher, Fotoapparat oder Wechselgeld warteten verpackt auf ihre Bestimmung. Nähere Angaben zur Vorbereitung lesen Sie bitte in meinem vorherigen Blogartikel.

Selbstverständlich fuhr ich zum bevorstehenden Termin früher. Der Aufbau des Plakates, die Positionierung der Bücher sowie der Lesezeichen und die letzten Vorbereitungen für eine perfekte Inszenierung erforderten meine gesamte Konzentration. Zahlreiche Zuhörer bevölkerten zunehmend den Raum. Meine Nervosität hielt sich in Grenzen.
War das ein gutes oder schlechtes Zeichen? Fühlte ich mich sicher Dank meiner ausgezeichneten Vorbereitung? Oder vergrub ich die aufregenden Empfindungen tief in meinem Inneren?
Der Raum füllte und füllte sich, war schließlich bis auf den letzten Platz besetzt. Ich saß in Front vor meinem Publikum und durchlief im Geiste den Ablauf meiner Lesung. Würde ich diese ohne Holperstellen vollenden können?


Ich - in Konzentration auf meine Lesung.
Die Zuhörer in Erwartung meiner Lesung.









 








                                                                                                       
Nach den einleitenden Worten der Gastgeberin waren alle Augen erwartungsvoll auf mich gerichtet.

Ich begann mit einigen Angaben zu meiner Person, erzählte, wie ich zum Schreiben gefunden hatte und gab eine kurze Inhaltsangabe zu meinem Buch bekannt ohne Details zu verraten.
Die Anwesenden hörten sehr aufmerksam zu. Während ich meine erste Textstelle vorlas, verschwand der letzte Funke Aufregung. Anschließend berichtete ich, wie ich den Namen meines Haupthelden Heinrich List fand und seinen Charakter bestimmte.
Die zweite Lesestelle vertiefte meine Ausführungen. Zwischen der zweiten und der dritten Lesestelle erklärte ich meinen Zuhörern anhand des Plakates die Zusammenhänge zwischen den Bewohnern und Hauptfiguren des Mehrfamilienhaus. Bei der Erwähnung der Namen ging ein Raunen durch die Reihen. Mancher Publikumsteilnehmer schmunzelte über eine zufällige Namensgleichheit. An dieser Stelle wies ich meine Zuhörer ausdrücklich auf die frei erfundenen Namen, Personen und Handlungsstränge hin. Die dritte Lesestelle drückte typische Verhaltensweisen dreier meiner Akteure aus.
Die Spannung der Lesung hielt ich bis nach der fünften und letzten Lesestelle aufrecht. Ich präsentierte meinen Zuhörern ausgewählte Textpassagen, nie aufklärende Details. Niemand der Anwesenden sollte am Ende der Lesung die Frage nach dem oder den Tätern beantworten können. Dennoch erzählte ich die Handlungsstränge soweit, dass alle folgen und die Zusammenhänge erkennen konnten. Auch die Wende in den Ermittlungen Heinrich Lists ließ ich nicht aus. Ich berichtete von seiner Suche nach der Wahrheit, seinen Verstrickungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart des Opfers und von seiner persönlichen Wandlung. Meine vierte und die fünfte Lesestelle belegten das.
Die Ausführungen fesselten meine Zuhörer. Am Schluss zollten diese mir regen Beifall.

Ich war sehr stolz auf meine Arbeit.
Und als das Publikum anstand, mein Buch "Im Zauber der Madonna" käuflich zu erwerben, hüpfte mein Herz vor Freude.
Mehrere individuelle Gespräche mit meinen Zuhörern im Anschluss der Lesung vermittelten mir ihre Zufriedenheit verbunden mit dem großen Interesse an meinem Werk, meiner Person sowie an zukünftigen Publikationen. Ein Ansporn für mich, den großartigen Erwartungen gerecht zu werden.
Erst daheim bemerkte ich das Nachlassen einer inneren Anspannung. Doch die triumphierende Freude des Erfolges überwog alle Gefühle. Eventuelle Zweifel waren vollkommen verschwunden.

Vielen Dank Frau Franz und der Krimibuchhandlung "Miss Marple" Berlin für die freundliche Unterstützung.
Ich verbrachte mit meinen Zuhörern einen unvergesslichen Abend. Ich weiß, ich werde es wieder tun.









Mein FAZIT an alle Autoren und Vortragende:

Angst vor dem Zuhörer braucht niemand haben, sofern die Vorbereitung stimmt!
Das auszuprobieren, liegt bei Ihnen.

Nur Mut und viel Erfolg!









Sonntag, 14. Juli 2013

Lesung - und nun?


Urlaub in Cornwall bedeutete Abschalten, Neuausrichten und ... Vorbereiten.

Ganz ehrlich, ich konnte es nicht ganz unterlassen zu arbeiten.
Bereits vor meinen freien Tagen stand der Termin meiner ersten Lesung fest, wurden die Einladungen verschickt und die ersten Anmeldungen registriert.

Im Namen der Krimibuchhandlung Miss Marple ermittelt Kriminalhauptkommissar List am 19. Juli in Mahlow - Waldblick.

Für mich war und ist dieser Tag eine magische Datumsgrenze. Den Ablauf dieses Abend kann und will ich nicht dem Zufall überlassen.

So packte ich in meine Koffer nach UK zur Vorbereitung der Lesung neben Urlaubsutensilien auch
mein Buch  "Im Zauber der Madonna" , ausreichend Post It - Zettel, meinen Laptop, A4 Papier, Bastel- und Klebematerial sowie Markierungsstifte ein.
Bereits vor der Abreise begann ich mit der Fertigung eigens kreierter Lesezeichen, suchte und fand Informationen im Internet und erbat Tipps von Kollegen.

#Autorentipp für eine Lesung: Bloß keine Langeweile aufkommen lassen. (Click-to-Tweet)

Blieben die Fragen: Wie gestalte ich meine Lesung ansprechend? Wie kann ich mein Publikum fesseln? Wie soll der Abend ablaufen?

Lange Spaziergänge auf Cornwalls Klippen, menschenleere Pfade sowie cornish cream tea bei "Miss Marple" formten nach und nach den abendlichen Ablauf vor meinem geistigen Auge.


Zugegeben, es dauerte mehrere Tage und einige cream teas, ehe ich für mich den Ablauf notierte.



#Autorentipp für eine Lesung: Bloß keine durchgängige Leseeinheit. Sie strapaziert unnötig die Aufmerksamkeit der Zuhörer.                                                                                    (Click-to-Tweet)

Spätestens nach 30 Minuten würden sie abschalten. Das musste verhindert werden. Neben einer gesprochenen Einleitung und ein paar Schlussworten entschied ich mich für fünf vorzulesende Stellen, dazwischen Anekdoten und Hintergrundinformationen über mein Buch und mich.
Die Suche nach den fünf Textstellen gestaltete sich zunächst als schwierig. Interessant und ansprechend dürfen sie keinen Hinweis auf das Ende meines Buches geben. Die Komplexität des Inhaltes erschwerte mir die Auswahl. Dank meiner Hartnäckigkeit beim Durcharbeiten und der Kenntnis aller Handlungsstränge fand ich aussagekräftige Textstellen, die spannend den Charakter meines Buches widerspiegeln ohne Details zur Falllösung zu verraten. Ich markierte alle Lesestellen in meinem Buch.
Wieder in Deutschland freute ich mich über meine Leistung in Cornwall. Ich war dort ein ganzes Stück vorangekommen. Die Textstellen waren perfekt. Blieben knappe zwei Wochen bis zu meinem großen Ereignis.

Inzwischen steht meine Lesung.
Ich weiß nun, wie ich meinem Publikum gegenübertrete. 

Die Sicherheit einer exzellenten Vorbereitung nimmt die Nervosität vor einer Lesung.
#autorenleben                                                                                                               (Click-to-Tweet) 

Ich freue mich sehr auf das bevorstehende Ereignis. Viele Lesezeichen warten darauf, die Besitzer zu wechseln. Ich werde sie verschenken zur Erinnerung an diesen Abend. Die Visitenkarten sind gedruckt und ausreichende Buchexemplare liegen zum Verkauf bereit.

Die Zusammenhänge zwischen meinen wichtigsten Romanfiguren habe ich auf einem Plakat dargestellt.                                                                                                                     (Click-to-Tweet)

Ich werde diesen Teil meiner Ausfertigung zwischen der 2. und 3. Lesestelle einfügen. Alle Anekdoten, Auflockerungs- und Übergangsstellen sind vorbereitet.

#Autorentipp: Die Lesedauer einer Lesung sowie einzelner Textstellen vorab mehrfach stoppen und üben.                                                                                                                       Click-to-Tweet)                                                                                      

Eine Liste der Mitnahmedinge habe ich zusammengestellt. Natürlich sind neben Büchern, Lesezeichen, Visitenkarten, dem Plakat ebenso Wechselgeld, Kugelschreiber und Fotoapparat dabei.
Ich bin zufrieden und lese, lese, lese.
Es soll ein unvergesslicher Abend werden für meine Zuhörer und für mich.

Am Freitag, den 19. Juli 2013, ist es soweit. 

Hoffentlich gute Fotos und möglicherweise ein Video werden diesen Abend für immer festhalten.
Bis dahin bereite ich mich weiter vor und übe, übe, übe.

Ich freue mich, wenn Sie mir Glück und Erfolg für meine Lesung wünschen. Im Nachhinein gebe ich Ihnen gern meine Eindrücke bekannt.