Montag, 25. Februar 2013

Das Exposé zu meinem Buch "Im Zauber der Madonna"

Da in einem Exposé das komplette Geheimnis der Handlung verraten, der Höhepunkt genau beschrieben und der Schluss geschildert wird, bitte ich um Nachsicht mit meiner abgeänderten Ausfertigung. Ich möchte meine Leser weiterhin neugierig machen auf mein Buch ohne im Detail zu viel von der Handlung und meinen Figuren preiszugeben.
Nur so bleibt die Spannung auf mein veröffentlichtes Werk erhalten.

An dieser Stelle weise ich ausdrücklich darauf hin, dass sämtliches Kopieren meiner Artikel oder Teile davon ohne meine Zustimmung bitte zu unterlassen sind! Gern können Sie einzelne Passagen bei mir anfragen! Widerrechtlichen Handlungen werde ich konsequent nachgehen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Hier nun mein Exposé:


Dieser Kriminalroman spielt in Mahlow, einem kleinen Ort südlich von Berlin, und legt mit seiner typischen Detektivstory ein hoch komplexes und mehrfach überraschendes Szenario vor. Den zeitlichen Rahmen des Geschehens bildet die Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land.  
     Der vermögende Geologe und Kunstsammler HERBERT BUSCH wird scheinbar Opfer eines tödlichen Raubüberfalls. Für den Leser konzentriert sich die Spannung des Buchprojektes darauf, mehr zu den Hintergründen zum Tod von Herbert Busch zu erfahren. Daneben stehen die Ermittlungen des Kriminalhauptkommissars HEINRICH LIST vom Polizeipräsidium Potsdam eng im Zusammenhang mit den Stufen seiner eigenen Veränderung. Sie erreichen ihren dramatischen Höhepunkt, als die Spurensicherung zu einem überraschenden Ergebnis kommt. Der karrierebetonte, aber desillusionierte Kriminalhauptkommissar geht mit seiner ureigenen Vorstellung an die Lösung des Mordfalles heran. Er ist einer der schroffen Sorte, ein Besessener in Sachen Aufklärung, der konsequent sein Familienleben für die Polizeiarbeit opfert. Bei seinen Ermittlungen lässt er sich nicht von den Fakten leiten. Mitunter greift er zu eigenwilligen Methoden und versteht keinen Spaß, wenn jemand auch nur annähernd seinen Job erledigen will. Seinem jungen Mitarbeiter RALF SCHULZ traut List besonders wenige Fähigkeiten zu. Ungewollte Versäumnisse und Verzögerungen innerhalb der Polizei erschweren List zudem verwirrend seine Arbeit.
  Die Spannung dieses Kriminalfalles entsteht dadurch, dass es bald einen Mörder gibt. Aber ob der letztlich der Mörder ist, trotz Hinweise einer Anwohnerin? Deren Tod und die Erpressung ihres Mannes behindern List bei der Aufklärung. Bald gibt es einen zweiten Verdächtigen aus dem Mehrfamilienhaus des Opfers in Mahlow. Entpuppt der sich als der wahre Täter?
  Plötzlich steckt List mittendrin in einem trügerischen Labyrinth aus Lügen und Wahrheiten, das weit in die bewegte Vergangenheit des Opfers Busch zurückreicht und sich bis in die Gegenwart erstreckt. Tiefgründig folgt List auf dem langen Weg zur Gerechtigkeit verschlungenen Pfaden, die ihn entlang menschlicher Abgründe fast an seine eigenen Grenzen führen. Zum ersten Mal in seiner ehrgeizigen Laufbahn benötigt er in Sachen Aufklärung Hilfe. Gerade jetzt mausert sich sein Assistent Schulz zu einem echten Spürhund und entdeckt unglaubliche Zusammenhänge. Konfrontiert mit privaten Unzulänglichkeiten muss List seine ganze berufliche Erfahrung aufbringen und die umfangreiche Zusammenarbeit mit dem jungen Kollegen suchen, um die Ermittlungen erfolgreich voranzutreiben. Dabei bringt er schwere private Opfer und durchlebt, neben nie gekannten Gefühlen, seine ganz persönliche Wandlung.
     
Mahlow, die Kleinstadt zwischen Berlin und Potsdam, bildet den regionalen Bezug dieses vorliegenden Werkes. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unserem Sohn. In Rostock geboren und aufgewachsen, studierte ich Textiltechnik, später Direktmarketing. Über Baden-Württemberg und Berlin führte mein Lebensweg darauf nach Mahlow. Dieses Buchprojekt gestaltete ich einst als Teilaufgabe meines literarischen Fernstudiums, welches nach erfolgreichem Abschluss eine Grundlage meiner beruflichen Neuorientierung bildete.

Weitere News rund um mein Buch sowie um dessen Erwerb finden Sie auch auf meiner Homepage. Silke Boldt



Donnerstag, 14. Februar 2013

Mein Buch und ich in der Zeitung

Gestern, am 13.02.2013, wurde im WOCHENSPIEGEL ein Artikel über mich und mein Buch
IM ZAUBER DER MADONNA veröffentlicht.

Man beachte die angekündigte Positionierung:
auf Seite 1 oben - mittig - das bin ich, neben unserem Bürgermeister.

Der Beitrag selbst steht auf der Seite 7. Ich finde ihn sehr gelungen.

Lesen Sie selbst:


Seite 1


Seite 2


Mittwoch, 13. Februar 2013

Mein Ringen um ein Exposé


Zunächst einmal stellten sich mir etliche Fragen.

Was gehört in ein gutes Exposé? Wovon handelt mein Buch? Was ist das Besondere? Welche Leser möchte ich erreichen? Warum sollten diese Leser mein Buch kaufen? In welchem Zeitraum spielt es? Wo?

Aber vor allem:
Was für ein Mensch ist mein Hauptheld? Welche Probleme hat er? Wie löst er die Probleme?

Ich konnte doch nicht einfach eine verkürzte Nacherzählung meiner Handlung vermerken. Zugegeben am Anfang fiel es mir nicht leicht, ein aussagekräftiges Exposé zu schreiben. Das empfand ich sogar schwieriger als das Schreiben an sich.
Die Suche nach dem Kern meiner Geschichte, die Komplexität und die eingebauten Wendungen erschwerten mir eine Zusammenfassung. Schließlich ist weniger oft mehr und mein Exposé durfte am Ende nur 1,5 bis 2 Seiten aufweisen. Ein schwieriges Unterfangen, für einen Anfänger, zumal der eigene Lebenslauf mit dem Buchthema obendrein verknüpft werden sollte.
Ich musste also den Buchinhalt zusammenfassen und die Zielgruppe ansprechen.
Die Antworten nach meinem Haupthelden gehörten auf jeden Fall in den ersten Absatz des Exposés. Auch sollte ich seinen Gegenspieler kurz benennen. Zumindest gehörten diese Ausführungen in den vorderen Teil. Hauptheld meines Buches ist natürlich mein mürrischer, doch liebenswerter Hauptkommissar List. Gegenspieler hat er einige, ohne an dieser Stelle zuviel verraten zu wollen. Lists Problem besteht darin, dass er mit seiner ureigenen Vorstellung an die Lösung des Falles herangeht und sich nicht von den Fakten leiten lässt.

Ich habe mein Buch aus einer Kriminalgeschichte heraus entwickelt. Doch diese Tatsache machte die Sache mit dem Exposé nicht leichter, obwohl das Exposé für die Geschichte bereits vorhanden war. Lesen Sie einmal in Auszügen was einst meine Studienleiterin zu meinem abgelieferten Exposé für die Kriminalgeschichte vermerkt hatte:

Von Anfang an dachte ich, die Hinweise auf den Täter seien zu eindeutig. Dennoch haben Sie den Stoff für einen Krimi  dargelegt. Und Ihr Krimi ist stimmig. Es gibt eine Menge Fallstricke, die Sie gut umgangen haben...
Aber Sie haben das Exposé als eine verkürzte Nacherzählung der Handlung aufgebaut. Das ist nicht die Struktur, die ein Exposé haben sollte.

So, und nun? Mir war nicht ganz klar, wie ich mein Exposé für das Buch strukturieren sollte. Ich schrieb, schrieb um, schrieb neu. Ich führte Streichungsvorgänge durch meinen Text. Ich nahm Abläufe, die nichts aussagten heraus, schaffte Lücken, um neue Spannungen zu erzielen. Informationen versuchte ich eng zusammenzuschieben und zu verdichten und zu konkretisieren.
Kein leichtes Unterfangen, kurz:
In einem Satz musste ich mit möglichst wenig Wörtern möglichst viele Informationen, Aussagen und die Atmosphäre unterbringen.
Wie habe ich es nun gestaltet ?


Zum Anlesen schreibe ich demnächst auf meinem Blog einen kleinen Auszug.

Und wer nicht warten kann, der findet hier eine Leseprobe - kurz zu meinem Buch
Im Zauber der Madonna oder hier eine Leseprobe - 20 Seiten lang



Viel Freude beim Lesen!









Mittwoch, 6. Februar 2013

Glück


Für alle, die sich gelegentlich die Frage nach dem Glück stellen,
habe ich folgendes Gedicht gefunden:


Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
http://www.tredition.de/?books/ID21417/Im-Zauber-der-Madonna
Glück ist Spaß in froher Runde,
Glück ist freundlicher Besuch.

Glück ist niemals ortgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer der gefunden,

der sich seines Lebens freut.

                        (Verfasser unbekannt)