Montag, 18. März 2019

DU bist Poesie - meine Vorstellung vom Glück

Du bist mein Stern, 
mein Schlüssel zum Glück
und bist Du auch fern, 
es bleibt immer ein Stück.

Du bist mein Tag in finsterer Nacht,
Du hast die Sonne in mein Leben gebracht.


Ich gebe Dir gern von der Wärme zurück,
von Liebe und Träumen jeweils ein Stück.

Sieh immer nach vorn, 
das Heute beginnt.
Die Zeit scheint verloren
sei glücklich, ehe sie verrinnt.
                       
(© Silke Boldt)







Montag, 11. März 2019

Warum in meinem Krimi die Tatorte mehr als Schauplätze sind

In dem Wirken einer Gemeindevertretung den Bürgern ein attraktives Lebensumfeld zu schaffen, gibt es oftmals ein ruppiges Gerangel um die vorderen Plätze, spätestens dann, wenn Kommunalwahlen anstehen. Genau diese Härte und persönlichen Angriffe habe ich beim Schreiben meines Krimis IM ZAUBER DER MADONNA genutzt. 
Lädt das Buch deswegen zu einem Blick hinter die Kulissen der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow ein?
Eindeutig: Nein!

Fiktiv habe ich dennoch den Kern der Kommunalpolitik getroffen. Die Story und die Personen sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Persönlichkeiten ist zufällig. Die Verwendung von Namen bestehender Institutionen, Einrichtungen und Unternehmen war mein schöpferisches Stilmittel. Es lag mir fern, persönliche Ansprüche verletzen zu wollen.
Mittelpunkt der Handlung meines Buches sind exakt beschriebene Original-Schauplätze meines früheren Wohnortes.

Mehrfamilienhaus

Das Mehrfamilienhaus, in dem ich damals gewohnt habe, die damit verbundene Wohnsituation sowie das Umfeld haben mich zu dem Kriminalroman inspiriert. Die Story entwickelte sich fast von selbst. Ich musste nur genau hinsehen, und meinen eigenwilligen Kriminalhauptkommissar List vom Polizeipräsidium Potsdam ins Leben gerufen.



Ortskirche Mahlow

Die Zeit der Handlung habe ich zur Fußball-WM im eigenen Land  angesiedelt. 

Durchgang zur Kirche





Auch die örtlichen Details der Nebenhandlungen habe ich genau recherchiert, wie  z.B. den Spaziergang  meines Kommissars durch den Park von Schloss Sanssouci. "Auf den Spuren der Hohenzollern ... hoffte er, ... die Ruhe zum Nachdenken zu finden." (S. 214)


IM ZAUBER DER MADONNA verzauberte Mahlow und hinterließ einen besonderen Reiz. Das Buch und ich waren im Ort in aller Munde bis hin zur örtlichen Presse, weil sämtliche Schauplätze den Einwohnern bekannt waren und diese durch fiktiven Mord und Totschlag noch mehr in ihren Fokus rückten.

Du bist neugierig geworden? Den Krimi IM ZAUBER DER MADONNA gibt es als Paperback, Hardcover und E-Book. Bei Amazon ist auch eine gleichnamige Kindle Edition erhältlich. 
                                                                                             
Übrigens wehrte ich die Frage nach dem Vorbild bezüglich der kommunalen Vorgänge innerhalb der Gemeinde stets mit einem zwinkernden Auge ab. Dieses Geheimnis macht das Buch aus und verbleibt bei der Autorin :-)

Montag, 4. März 2019

So weit das Meer, so laut die Stille, so tief die Sehnsucht

Weit ist das Meer ...

Tiefe Sehnsucht führt mich an den Ort Deiner letzten Reise.
Nein, die Zeit heilt nicht alle Wunden.
Aber mit der Zeit werden die Wunden erträglicher.

Dieser Schmerz, dein Verlust, diese Lücke bleiben für immer.
Die Jahre, in denen Du meine Hand, mich, gehalten hast, sind vorbei.
Sie kommen nie mehr zurück.

Die Erinnerungen liegen verschlossen in meinem Herzen.
Dein Gesicht, Deine Stimme, Deine Liebe, trage ich in mir.
Deine letzten Worte schwellen an mit den Wogen des Meeres.

Es ist die Stille, die mich bewegt seit vielen Jahren.
Seitdem Du fort bist, ist die Stille laut an Deinem Lieblingsplatz am Meer,
doch zurück bleibt nur die Leere.



                                                           












Ich denke an Dich.
R.I.P. D








Montag, 25. Februar 2019

Wie meine Tagebücher mich und mein Schreiben prägten

Immer wieder weisen Autoren bezüglich ihrer ersten Schreibversuche auf die Anfänge in Tagebüchern hin.
Mit Sicht auf die vielen Notizbücher, die ich beschrieben habe, mag dieser Zusammenhang stimmen.
Aber wie haben sich die Niederschriften tatsächlich auf mein Schreiben ausgewirkt?

Mein erstes Tagebuch, ich war etwa zwölf Jahre alt, war ein gelb bemaltes Notizbuch. Das passte zu meinen anfänglichen Aufzeichnungen. Ich schrieb nicht regelmäßig und zumeist nur, wenn die beste Freundin gerade als Zuhörerin nicht greifbar war. Zudem hatte ich die ersten Eintragungen mit kreativen Zeichnungen ausgeschmückt. Von kleinen Geschichten war ich noch weit entfernt, ebenso von der beruflichen Wunschvorstellung einer Autorin.

Neben Tagebucheintragungen schrieb ich auch Briefe, erst kurze, dann längere - an reale, aber auch an fiktive Personen. Einige Schreiben an letztere verwahre ich bis heute.
Später, im jungen Erwachsenenalter, entwickelten sich aus meinen Wunschvorstellungen an das Leben kleine Geschichten. Dadurch festigte sich meine Liebe zum Schreiben. Es gefiel mir, Träume Stück für Stück auszubauen und Fantasien schriftlich festzuhalten. Manche Story brach ich ab, andere schrieb ich zu Ende.
Die Aufzeichnungen entsprachen immer meinem Ich.
Tage, an denen ich kein Wort festhielt, standen jenen gegenüber, an welchen ich schrieb. Mit der Zeit stellte sich eine gewisse Regelmäßigkeit im Schreiben ein, die all die Tagebücher füllte. 


Im Laufe der Jahre, privat- und berufsbedingt, hat sich meine Schreibgewohnheit geändert. Aus Briefen und Tagebüchern wurden Notizen am PC, die ich sammelte und in Ordnern ablegte.

Heute schreibe ich kein Tagebuch mehr. Die Schnelllebigkeit der Zeit bringt das mit sich.
Ich notiere mir Ereignisse, Gedanken, Wörter, Ideen und auch Satzfetzen auf meinem Smartphone und kennzeichne mir spezielle Wendungen für eine spätere, eventuelle, Nutzung. Nichtsdestotrotz stöbere ich gern in meinen vergangenen Aufzeichnungen, die jede Menge Vorlagen liefern und  deren schonungslose Ehrlichkeit mich immer wieder neu überraschen. 
Alles zusammen hat mich zu der Person heranwachsen lassen, die ich heute bin - Silke Boldt, Autorin.


Montag, 18. Februar 2019

Lesen oder Abbrechen? Der lange Weg eines Buches bis zu meiner Begeisterung

Erst vor Kurzem wurde ich gefragt, ob ich je ein Buch angefangen zu lesen, abgebrochen und für immer beiseite gelegt habe. Diese Frage musste ich mit einem zweideutigen Jein beantworten 😉.

Viele von euch kennen sicher das Buch Wer die Nachtigall stört ... von Harper Lee.

Der Klassiker wurde grandios verfilmt mit Gregory Peck. Für seine Rolle als Atticus Finch, dem Strafverteidiger eines zu Unrecht der Vergewaltigung angeklagten schwarzen Farmarbeiters, erhielt Peck den Oscar als bester Hauptdarsteller.


Vor vielen Jahren begann ich, das Buch zu lesen und habe es damals nach ein paar Seiten abgebrochen. Warum genau, vermag ich heute nicht mehr zu sagen. Lange Zeit stand der Klassiker jedenfalls unbeachtet in meinem Bücherregal. Ich bevorzugte anderen Lesestoff und andere Genres, bis ein Sinneswandel einsetzte, und ich dem neu entflammten Interesse nachging.

Doch wie kam es dazu?

Letztes Jahr las ich Die andere Seite des Himmels von Jeannette Walls.
Es ist die bewegende Story um eine Kindheit. In dem Buch zog die sympathische Protagonistin immer wieder Parallelen zu dem Werk von Harper Lee. Ich empfand das wie eine unausgesprochene Leseempfehlung, die mich anregte, die Gleichnisse selbst herauszufinden. Sobald ich die letzte Seite gelesen hatte, griff ich voller Erwartungen zu dem liegengebliebenen Klassiker.

Es gibt tatsächlich inhaltliche Parallelen zwischen beiden Werken. Wie die Geschichte von Jeannette Walls entwickelte auch die von Harper Lee einen unglaublichen Sog bis zum Schluss. Danach konnte ich über meinen einstigen Leseabbruch nur den Kopf schütteln. Mir ist bis heute unverständlich, warum ich eines der besten Bücher jahrelang vernachlässigt habe.

Nun ja, das Leben ist Veränderung.
Menschen verändern sich. Ich habe mich verändert und mit mir mein Leseverhalten.
Nach dem Lesen hat das Buch Wer die Nachtigall stört ..., den vielen Jahren der Ignoranz zum Trotz, einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, etwa vergleichbar mit dem Gefühl der Leere, welches Freunde zurücklassen, wenn sie gehen.

Heute gratuliere ich mir zum einstigen Kauf des Klassikers und kann zum Glück jederzeit diese ungewöhnliche Geschichte erneut lesen. Die Freude darüber wird nie mehr verblassen.










Montag, 4. Februar 2019

Warum ein Lächeln dich und andere glücklich macht

Das Lächeln ist ein herzliches Gefühl aus der Tiefe deiner Seele. Es drängt hervor, begeistert dich und andere, manchmal ist es absehbar, ein anderes Mal spontan und unerwartet.
Wir verziehen die Mundwinkel nach oben, am besten jeden Tag, denn ein Lächeln tut so gut. In den Routinen unseres Alltags verkümmert es viel zu oft. Dabei gibt es zahlreiche Dinge zur Freude. Man muss nur die täglichen Kleinigkeiten aus der Umgebung herausfiltern. Mit einem Lächeln sorgst du für Überraschungen.
Selbst Tiere können lächeln.

Lächle, wenn:
  • du den Regenbogen siehst, obwohl der letzte Regenguss deine Kleidung völlig durchnässt hat.
  • die Sonne in das Meer eintaucht und damit einen unvergesslichen Tag beendet.
  • dich am frühen Morgen die Amsel weckt, obwohl du noch müde und verschlafen bist.
  • der Schnee nicht nachlässt, denn der nächste Frühling ist schon in Sicht.
  • die Sorgen dich überrennen, es kommen bestimmt wieder bessere Tage.
  • die Nacht dir zu dunkel erscheint, jeden Morgen geht die Sonne auf.

Ein Lächeln lenkt uns ab von den Sorgen des Alltags. Mit einem Lächeln träumen wir uns in eine nahezu perfekte Welt. Es lässt Zwänge kurzzeitig vergessen. Es belebt Dialoge und Szenen, drängt Ängste in den Hintergrund, selbst wenn die Tränen laufen. Körperliche und seelische Schmerzen geraten ins Hintertreffen. Mit ansteigendem Wohlbefinden scheinen Situationen überschaubarer und Lösungen sichtbar. Mit einem Lächeln blühen wir auf.

Ein Lächeln ist ansteckend. Probiere es mal aus. Laufe lächelnd durch die Straßen deiner Stadt, auf deinen alltäglichen Wegen. Ein freundliches Lächeln wird gern erwidert. Die Leute freuen sich und strahlen dich an. Du selbst wirkst nämlich viel offener.

Nimm dir Zeit zu lächeln! Es lohnt sich.
Ein Lächeln ist nicht erlernbar. Es ist einfach da, von Geburt an. Kinder machen es uns vor. Sie lächeln wesentlich häufiger als wir Erwachsene. Nimm dir ein Beispiel an ihnen und verliere deine Scheu.
Begegne dem Leben lächelnd, immer und überall, denn wer lächelt, ist glücklicher.

"Die Freude und das Lächeln sind der Sommer des Lebens." (Jean Paul)

Mit einem Lächeln genieße ich eine kurze Winterpause. Wir lesen uns wieder in KW 8 😃


Montag, 28. Januar 2019

3 Bücher garantieren Hitze an kalten Wintertagen

In sanfter Stille bedeckt der Schnee die Landschaft, Eiszapfen hängen in klirrender Kälte vom Dachfirst herunter, das Kaminfeuer prasselt, der Rotwein steht dekantiert. Das ist für mich pure Romantik. Ich sitze gemütlich in meiner Leseecke mit einem spannenden Buch. Die Genre Historie, Thriller, Romantik versprechen heiße Abwechslung an kalten Wintertagen. Bist du bereit, dich fallen zu lassen in eine aufregende Welt?

                                       Dann wird es Zeit für eines der nachstehenden Bücher.


Die Cover beschwören Hitze herauf. Du hörst die Holzscheite im Feuer knistern und siehst das Grauen um die Ecke verschwinden. Eine heiße Welle durchspült deinen Körper, sorgt für Prickeln auf der Haut, vorausgesetzt ... du lässt es zu.

Seelenfeuer von Cornelia Haller führt dich ins Mittelalter.
Hexenverbrennungen, Folter, Aberglaube, Hungersnot und Pest verfolgen die Bürger der Stadt Ravensburg im Jahr 1483. Die junge Luzia, eine Hebamme, verlässt sich nicht nur auf Gebete, sondern auf Kräuterheilkunde und medizinischen Sachverstand. Damit fordert sie den Hass des mächtigen Kaplans der Stadt heraus. In seinen Augen ist sie eine Hexe ...

In Bittere Vergangenheit von Marliss Melton vereinen sich große Gefühle und rasante Action, das ist Romantic Thrill. Die junge Penny wird bedroht, verfolgt von einem Mörder. Sie fürchtet, sein nächstes Opfer zu sein und bittet Joe, ihren Nachbarn und Ex-Navy-SEAL, um Hilfe. Er ist der Einzige, der sie vor dem Tod bewahren kann, doch er kämpft selbst mit einer dunklen Vergangenheit ...

In Death Call - Er bringt den Tod von Chris Carter suchen der Profiler Robert Hunter und sein Partner einen Serienmörder. Der lauert seinen Opfern in den sozialen Medien auf. Er findet sie, immer und überall. Er studiert ihre Fehler und betreibt ein perfides Spiel. Und das hat gerade erst begonnen ...

Heiße Texte für gemütliche Winterabende oder für zwischendurch.
Für mindestens eins der Bücher lege ich meine Hand ins Feuer, ein weiteres lese ich gerade, das dritte liegt auf meinem SuB. Macht euch auf Spannung, Feuer und Kurzweiligkeit gefasst und denkt daran ⇩

"Ohne die Kälte des Winters gäbe es die Wärme des Frühlings nicht." 
Ho Chi Minh


Montag, 21. Januar 2019

Wie du 4 Schreibregeln korrekt anwendest

Obwohl ich viel lese und selbst schreibe, also Bücher einen Mittelpunkt meines Alltags bilden, gibt es Regeln und Wörter, bei denen ich immer wieder ins Grübeln gerate und mir mein Schreibprogramm die falsch geschriebene Weise anzeigt.





Bis zur Rechtschreibreform meinte ich, die deutsche Sprache recht gut zu beherrschen. Ab dem Zeitpunkt der Änderungen schlage ich öfter als vorher im Wörterbuch nach.





  • Wörtern mit ss oder ß 

Ich versuche, die kurze Regel zu beherrschen:

Nach einem langen Vokal wie z.B. in Fuß, Maß, Ruß ... und Doppelvokalen wie eu, au oder ei wie z.B. in Schweiß, genießen, außer ... steht immer ß.

Nach einem kurzen Vokal wie z.B. bei Kuss, Hass, Schluss ... steht ss.

Dennoch muss ich bei Wörtern wie Reißverschluss, Spaß, Genuss oder Spießbürger immer mal wieder die korrekte Schreibweise nachschlagen.


  • Apostroph oder nicht
Mit zunehmendem Einfluss der englischen Sprache auf das Deutsche schleichen sich auch immer wieder Fehler mit ein. Doch was im Englischen normal ist, gilt im Deutschen als Ausnahme.

Das Apostroph entfällt beim Aufzeigen von Besitztümer. An den Namen wird einfach ein "s" angefügt. Beispiel: Dort liegt Toms Uhr.

Die Ausnahme bilden Namen, die am Ende ein "s" haben. Beispiel: Dort liegt Thomas' Uhr.


  • anscheinend oder scheinbar

Zwei Wörter, die zwar ähnlich aussehen, dennoch unterschiedliche Bedeutung haben. Ich kann mir die Regel einfach nicht merken. Dabei ist sie so einfach.

Bei "anscheinend" äußert man eine Vermutung, aufgrund tatsächlicher Gegebenheiten. "Vermutlich" ist ein Synonym für "anscheinend".
Beispiel: Karin kommt zu spät, anscheinend (vermutlich) ist ihr Fahrrad wieder kaputt.

Bei "scheinbar" äußert man eine Vermutung, die sich nicht bewahrheitet.
Hier ist "angeblich/nur zum Schein" das Synonym für "scheinbar".
Beispiel: Scheinbar (Angeblich/nur zum Schein) hörte Tom den Ausführungen seines Vorgesetzten zu, doch er dachte an seinen gestrigen Abend mit Lissy.


  • Superlative bilden - der Unterschied zwischen erfolgreichste und meist gelesene

Hier unterscheidet die Regel ganz klar nach der Wortart - Adjektiv oder Verb.
Das Adjektiv erfolgreich lässt sich ganz klar steigern.
Beispiele: Sie ist die erfolgreichste Sportlerin des Jahres 2018. / Der aktivste Vulkan Europas ... / Die schönsten Bilder des Jahres ...

Das Verb lesen lässt sich konjugieren (beugen), aber nicht steigern. Es steht in Verbindung mit Wörtern, die bereits auf einen Höchstzustand hinweisen.
Beispiele: Das gelesenste Buch ist falsch. Es hört sich auch so an. Richtig: Das meist gelesene (lesen) Buch des Jahres 2018 ... / Die höchst gelegene (liegen) Berghütte ... / Das meist verkaufte (kaufen) Album ...


Bringe ich meine Überlegungen auf den Punkt erscheinen mir die Regeln auf einmal logisch.
Niemand ist eben perfekt! 😄 Die Internetseite Mein Deutschbuch hilft mir, die deutsche Sprache korrekt anzuwenden. Stöbern lohnt sich!

Übrigens ist es keine Schande, Fehler zu machen oder hin und wieder zu stolpern. Das Entscheidende ist doch, aus Fehlern zu lernen, und genau daran arbeite ich.

Montag, 14. Januar 2019

Neues Jahr, Update zum Glück ... ich und meine Buchprojekte 2019

Nach einer kleinen Auszeit über die Feiertage, ich hoffe, ihr seid alle gut ins Jahr 2019 gestartet, lauern erste Vorsätze auf ihre Umsetzung. Ich habe es mir zwar abgewöhnt, selbige zum Jahresanfang zu formulieren, um mich nicht selbst unter Druck zu setzen, aber bei meinen Buchprojekten mache ich eine Ausnahme.
Nach gründlichen Überlegungen starte ich von Zeit zu Zeit ein Update, um neue Ziele zu stecken und überholte zu revidieren.

Im Februar 2018 schrieb ich den Artikel Ich, das Schreiben und das Autorenleben, und heute stelle ich mir die Frage: Was habe ich seitdem geschafft? Worauf richte ich vorerst mein Augenmerk?

Inzwischen liegen zwei fertige Manuskripte (keine Krimis) in der berühmten Schublade.

Meine Kurzgeschichten liegen immer noch auf Eis.

Ein Liebesdrama wartet auf die Vollendung.

An meinem zweiten Krimi um Heinrich List arbeite ich gerade. 

Hier ringe ich mit zwei Fassungen, die immer wieder die Fertigstellung verzögern. Manchmal scheinen sich meine eigenen Ideen zu verselbständigen, und ich verheddere mich in ihnen.

Noch bin ich fest entschlossen, einen der beiden fertigen Romane oder den Krimi in diesem Jahr zu veröffentlichen. Doch fehlen mir bei allen Projekten noch Cover, endgültige Titel, knackig formulierte Klappentexte und logische Marketingpläne. Es ist, wie es ist, und bleibt verflixt, aber ich arbeite daran.

Trotzdem will ich nicht mit mir und meinen Vorsätzen hadern.
So habe ich mir neue Fristen hinsichtlich meines 2. Krimis gesetzt. Den möchte ich noch vor dem Sommer beenden und mich danach auf die Vermarktung meiner Projekte konzentrieren.


Dafür habe ich mir einen Schreibkalender zugelegt, der mir einen genauen Überblick über Tages-, Monats- und Jahresziel mit Diagramm verschafft. Mit einem Klick sind alle Werte übersichtlich erfasst. Ich mag diese Statistik. Durch sie erkenne ich genau, wo meine Potentiale liegen, oder ob ich meine Ziele erneut überarbeiten muss.

Mein Projekt Schreibtagebuch habe ich mangels Zeit vorerst unterbrochen. Ich bin mit mir noch nicht im Reinen, ob ich es eines Tages fortführen werde.
Dennoch bin ich voller Zuversicht und freue mich auf das Jahr 2019. Es wird in jeder Hinsicht spannend.

Übrigens findest du jeden Montag ab 9 Uhr einen neuen Artikel auf meinem Blog 👀 So ist mein Plan, sofern nichts dazwischen kommt. Viel Spaß beim Stöbern! 😃

Montag, 17. Dezember 2018

Jahresrückblick ... Packe deinen Koffer und nimm diese 5 Bücher mit auf die Reise

Das Jahr 2018 neigt sich seinem Ende entgegen.

Das ist ein guter Zeitpunkt, zurückzublicken.
Bisher habe ich 60 Bücher gelesen, ein paar weniger als im letzten Jahr, dafür waren einige seitenstarke Exemplare dabei. Vielleicht erhöht es sich bis Jahresende noch ein bisschen, aber im Grunde ist es unerheblich.

Unter den gelesenen waren 5 Bücher, die eine Leere hinterließen nach dem Lesen der letzten Seite.
Kennst du dieses Gefühl?
Du bist mittendrin in dieser anderen Welt, leidest, bangst, kämpfst, gibst alles und dann ... lösen sich die Probleme, haben die Haupthelden zu sich gefunden - ist die letzte Seite des Buches viel zu schnell erreicht.
Du sitzt und denkst: schade. Das Buch hallt in dir nach, du blätterst noch ein wenig zwischen den Seiten, ehe du es aus der Hand legst natürlich mit dem Vorsatz, es bald erneut zu lesen.

Du glaubst das nicht?
Solltest du an den Feiertagen inklusive dem Jahreswechsel verreisen, dann packe deinen Koffer und nimm diese 5 Bücher mit:

1. Die andere Seite des Himmels - Jeannette Walls

2. Die Reise ans Ende der Welt - Henning Mankell

3. Maze Runner, Die Auserwählten im Labyrinth - James Dashner

4. Was kostet der Tod? - Leslie Parrish

5. Wolf Creek, Höllisches Outback - Greg McLean + Aaron Sterns


Alle 5 Bücher hinterlassen das oben beschriebene Gefühl, sofern du dich auf sie einlässt.
Sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Vom Thriller, über Drama, ein wenig Liebe bis hin zu Jugend/Fantasie ist alles dabei. Viel Spaß beim Lesen!
Die Tage zwischen den Jahren bieten sich an für ein wenig Entspannung, Zeit für die Familie und Ruhe zum Genießen.

Und egal, ob du die Tage zum Jahreswechsel Zuhause oder auf Reisen verbringst:
Ich wünsche dir und deiner Familie besinnliche Weihnachten, eine frohe Zeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2019. Bis zum nächsten Jahr.

Ich bedanke mich bei euch, meinen treuen Lesern, für euer Interesse an meinen Beiträgen und freue mich, wenn ihr auch im neuen Jahr meinen Blog sowie meine Homepage www.silkeboldt.de besucht.