Montag, 11. Juni 2018

Ein einfacher Weg, wie du mich sicher im Sozialen Netzwerk findest

Nachdem ich einige Monate neben meinem Facebook-Profil eine Facebook-Seite betrieben habe, entschloss ich mich nun im Zuge der veränderten DSGVO meine noch junge Autorenseite wieder vom Netz zu nehmen. Der eine oder andere Fan hat es bereits bemerkt.

Warum wollte ich eine Facebook-Seite?
Facebook ist eben das Netzwerk mit Millionen Nutzern. Gerade als Autorin wollte ich mich mit meiner Seite euch, meinen Lesern, noch besser präsentieren, euch über meine Projekte informieren, mit euch interagieren und euch die Person hinter der Buchliebe vorstellen: nämlich mich, alles gemixt mit einem Schuss Humor, Kreativität und Spontanität.
Hinter dem Gedanken, meine Seite zu füttern und für euch interessant zu gestalten, stand ein Social Mediaplan, an dem ich wochenlang gefeilt habe, und den ich jetzt erneut überarbeiten musste.

Wie sieht nun mein Fahrplan im Social Media Netzwerk aus? Wo findet ihr mich?


Ich bin für eine klare Linie - Woche für Woche, denn die bringt Übersichtlichkeit, stillt die Neugier und schafft Erwartungen. Regelmäßige Social Media Präsenz lenkt die Aufmerksamkeit auf mich und die wechselnden Inhalte der Beiträge erzeugen Spannung. Meine Angebote folgen einem konzeptionellen Plan, den ich versuche, umzusetzen, ohne einem starren Muster zu unterliegen.
Sie münden stets auf meiner Website, die ich zeitnah aktuell halte.

Hier findet ihr motivierende Bildzitate, Schreibnotizen der Woche, den Link zu meinem gegenwärtigen Blogartikel, Einblicke in laufende und bestehende Buchprojekte, Humorvolles zum Lächeln sowie Fragen und Rätsel rund um Bücher. Daneben bleibt viel Raum für spontane Ideen. Die Themen variieren wechselseitig und unterliegen aktuellen Gegebenheiten. Also alle informativen Beiträge halte ich letzten Endes auf meiner Homepage www.silkeboldt.de fest.
Stöbert doch einfach mal oder schaut auf meinem Blog vorbei: Silkes Blog.

Erfolgreiche Facebook-Seiten-Betreiber begeistern ihre Fans mit unwiderstehlichen Angeboten, mit Gewinnspielen und bedanken sich mit Give-aways. Nun in dieser Hinsicht werde ich mir zukünftig etwas einfallen lassen. Ist die Zeit gekommen, werde ich darauf aufmerksam machen.
Gelegentlich gestatte ich mir eine Auszeit vom sozialen Netzwerk und nutze diese, um mich verstärkt meiner Kreativität zu widmen.

Online bin ich übrigens hier überall präsent:


Nebenbei bemerkt halte ich nichts davon, euch mit Werbung zu überschütten. Hartnäckige Werbepostings schreibender Kollegen m/w führen bei mir als Leserin selbst zu trotzigen Reaktionen bis hin zum Entfreunden/Entfernen.
Es ist mir ein Anliegen, euch mit jedem Beitrag informative Inhalte rund um die Themen Bücher, Schreiben, Projekte, Buchmarketing oder mich zu bieten. Möge mir das gelingen! Und zaubert ein Artikel ein Lächeln auf euer Gesicht, habe ich alles richtig gemacht.

Ich bedanke mich für jede Unterstützung.





Montag, 4. Juni 2018

5 beeindruckende Lese-Plätze garantieren Glück

Vor einiger Zeit habe ich euch entführt auf eine sommerliche Reise an meine Lieblings-Lese-Orte im Inland.

Da Reisen und Bücher genial zusammenpassen, habe ich neben örtlichen Highlights auch traumhafte Leseplätze im Ausland für mich entdeckt. Von all diesen Orten fiel mir einst die Trennung schwer, denn ihnen wohnte ein besonderer Zauber inne.

Mein absoluter Favorit unter den Leseplätzen steht in Cornwall.

Wer schon einmal ein Buch von Rosamunde Pilcher gelesen oder eine Verfilmung gesehen hat, fühlt sich von diesem Ort sofort magisch angezogen. So seicht auch die literarische Vorlage anmutet, vor dieser Kulisse fühlt sich der Kitsch unglaublich echt an. Dieses Fleckchen Erde prägt neben traumhafter Stille vor allem das Meer.

Neben meinem Buch genoss ich die cornische Küste mit den anbrandenden Wellen. Ich empfand einfach nur pures Glück und verweilte stundenlang an diesem Ort.







Auch für die einsame Bank auf Honeymoon Island/Florida gerate ich nahezu ins Schwärmen. Die exotisch wirkende Insel im Golf von Mexiko mit ihrer himmlichen Ruhe liegt scheinbar fernab jeglicher Zivilisation, doch Clearwater ist nur ein paar Meilen weit entfernt.










Im Südwesten der grünen Insel Irland liegt Valentia Island.
Im County Kerry gibt es zwei stille Plätze mit zwar nur mäßigem Sonnenschein, dafür aber überzeugen Irlands wilde Natur sowie die ländliche Idylle.





Ein Hauch von Tausendundeiner Nacht glitzert über Dubai. Jeder Sonnentag im Atlantis The Palm lädt ein, das märchenhafte Reich der Fantasie zu erkunden.


So verschieden diese Leseorte auch waren, eines verband sie alle miteinander: die beeindruckende Schönheit. Natürlich gibt es darüber hinaus weitere Plätzchen, die Glücksgefühle versprechen, aber alle aufgeführten Orte strahlten eine Magie aus, von der ich wochenlang gezehrt habe.

Eines ist gewiss, wenn die Umstände es zulassen, kehre ich irgendwann zurück an jene Leseplätze mit Glücksgarantie.

Montag, 23. April 2018

Empfehlungen zum Welttag des Buches

Heute ist Welttag des Buches.
Beim Stöbern in meiner hauseigenen Büchersammlung bin ich auf einige empfehlenswerte Exemplare gestoßen.


Das sind meine aktuellen Tipps zum Welttag des Buches:


Nach Titeln:


A  An deiner Seite - Ellen Sussman

B  Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt - Dora Heldt

C  Cujo - Stephen King

D  Der Fall Collini - Ferdinand von Schirach

E  Erwartung - Jussi Adler-Olsen

F  Früchte des Zorns - John Steinbeck

G  Gott segne John Wayne - Kinky Friedman

H  Heute wegen Glück geschlossen - Patrice Leconte

I    Ich gestehe alles - Johannes Mario Simmel

J   Jenseits der Prärie - Jutta Besser

K  Kuckucksmörder - Raimon Weber

L  Limit - Frank Schätzing

M  Meine Seele so kalt - Clare Mackintosh

N  Nachtzug nach Lissabon - Pascal Mercier

O  Osama bin Laden - Michael Pohly + Khalid Durán

P  Paris: Ein Fest fürs Leben - Ernest Hemingway

Q  Quo Vadis - Henryk Sienkiewicz

R  Rattenkinder - B.C. Schiller

S  Sühnetag - James Patterson

T  Tabu - Ferdinand von Schirach

U  Unabhängigkeitstag - Richard Ford

V  Verderben - Patricia Cornwell

W  Wolfskinder - John Ajvide Lindquist

X, Y - keine Tipps

Z  Zerbrechlich - Jodi Picoult


Nach Autoren:


A  Cecelia Ahern: Hundert Namen

B  Silke BoldtIm Zauber der Madonna

C  Nick Cutter : Das Camp

D  Dora Duncker: Die Geliebte des Sonnenkönigs

E  Veit Etzold: Der Totenzeichner

F  Sebastian Fitzek: Das Joshua Profil

G  Andreas Götz: Hörst du den Tod

H  Wolfgang Hohlbein: Der Inquisitor

I   John Irving: Die imaginäre Freundin

J  Lisa Jackson: Guilty - Doppelte Rache

K  Lars Kepler: Der Hynotiseur

L  Jack London: Martin Eden

M  Cody McFadyen: Die Blutlinie

N  Jo Nesbo: Der Fledermausmann

O  Ed O'Connor: Zur dunkelsten Stunde

P  Edgar Allan Poe: Meistererzählungen

Q  Quiz: Das Fragespiel für schlaue Köpfe (Bitte mit Augenzwinkern nehmen!)

R  Michelle Raven: Gefährliche Vergangenheit

S  Ulrike Schweikert: Das Herz der Nacht

T  Thomas Thiemeyer: Der Palast des Poseidon

U  Lisa Unger: Das Böse so vertraut

V  Katharina E. Volk: Scherben, Mond & Milchkaffee

W  Robison Wells: Du kannst keinem trauen

X - kein Tipp

Y - Brenna Yovanoff: Schweigt still die Nacht

 Allen Zadoff: Boy Nobody:Fearless


Alle aufgeführten Exemplare habe ich gelesen. Wenn dir die kleine Auswahl nicht ausreicht, schau einfach mal auf meinen früheren Blogartikel. Hier gibt es noch mehr Büchertipps.

Viel Spaß beim Lesen, Lesen, Lesen!

Mittwoch, 11. April 2018

Mehr Zeit für Autorinnen

Der Autorenblogger und Schriftsteller Sven Hensel hatte im Mai 2017 eine tolle Aktion ins Leben gerufen, #Autorinnenzeit. Deren Aktualität hat nicht abgenommen, im Gegenteil, Autorinnen sollte wesentlich mehr Beachtung im Literaturbereich geschenkt werden.

"Frauen im Literaturbetrieb werden, trotz der vielen Artikel und Fingerzeige auf das Problem, zu oft belächelt, ihr Schreiben „mit Anspruchslosigkeit gleichgesetzt“ (Autorin Zoë Beck in einem Beitrag der Welt), bei Preisverleihungen übergangen, sofern sie überhaupt einmal nominiert/vorgeschlagen werden, und sie haben weiterhin mit einer gläsernen Decke zu kämpfen, die sie daran hindert, zu ihren männlichen Pendants aufzuschließen, sei es in der gesellschaftlichen Wertschätzung oder auch ihrer Stellung im Literaturbetrieb." (Zitat Autor Sven Hensel)

Die Aktion #Autorinnenzeit ist zwar längst ausgelaufen, doch Autorinnen weiterhin in den Focus der sozialen Netzwerke zu rücken, ist auch mein persönliches Anliegen. So nehme ich den Anstoß zur Überlegung auf und weise in loser Folge explizit auf das Buch/die Bücher einer Autorin aus meinem Bücherregal hin.

Die Reihenfolge der Publikationen entsprechen keiner Wertung. Manche Bücher habe ich noch nicht gelesen - leider. Auch verzichte ich als Schreiberling auf die Veröffentlichung meiner Rezensionen. Diese lege ich weiterhin in meiner persönlichen Online-Bibliothek ab.

Vor einiger Zeit las ich Honigtot von Hanni Münzer.


Das Werk hatte die Autorin einst als Selfpublisherin veröffentlicht, bevor der Piper Verlag darauf aufmerksam wurde.

Honigtot erzählt die Geschichte der jungen Amerikanerin Felicity, die sich in Rom auf die Suche nach ihrer Mutter macht und dabei auf ein quälendes Geheimnis ihrer Familiengeschichte stößt. 

Inzwischen habe ich mir den nächsten Teil Marlene zugelegt. Der wartet noch auf meinem SuB.

Gern hätte ich die Erfolgsautorin im letzten Jahr auf dem Self-Publishing-Day in Hamburg getroffen. Ihr Kommen war zunächst eingeplant. Doch ausgerechnet an diesem Tag war sie aus gutem Grund abwesend. Sie hatte Geburtstag. 
Nun denn: Verschoben, ist nicht aufgehoben. Vielleicht treffe ich sie ein anderes Mal auf einer der Buchmessen. Womöglich gibt sie einen kleinen Einblick in ihr Erfolgsgeheimnis, und natürlich lasse ich mir die Bücher von ihr signieren. 

Welche Autorin willst du gern treffen? Warum? Oder hast du bereits eine Autorin getroffen? Wo und zu welchem Anlass?

Mittwoch, 14. März 2018

Montagsfrage - Gibt es ein Buch, das schon länger auf deinem SuB liegt? Willst du es noch lesen?

Jeden Montag wird bei Buchfresserchen eine Frage zum Thema Bücher gestellt. Eine Antwort auf diese Frage ist nicht unbedingt nur am Montag erforderlich. 

Mittlerweile ringt der Frühling mit dem Winter um die wetterliche Vorherrschaft. Wobei ich hoffe, dass der Lenz bald die Oberhand gewinnt. Die neue Woche startete mit der spannenden 


Gibt es ein Buch, das länger als 1 Jahr auf deinem SuB liegt? Was hält dich ab? Willst du es noch lesen?

Ein Buch? Es gibt gleich mehrere. Manche verharren schon wesentlich länger als ein Jahr.
Neben seitenstarker Leselektüre und Exemplaren, die ich in bester Leseabsicht gekauft habe, liegen da auch Klassiker. Einer davon ist Die unendliche Geschichte von Michael Ende.


Den Titel nehme ich für mich wörtlich :-)
Das Buch steht seit einiger Zeit bei mir im Regal. Ich habe es irgendwann einmal angefangen zu lesen, mit meinem Sohn zusammen weitergelesen und schließlich selbst noch ein paar Seiten geschmökert.

Aus verschiedenen Gründen habe ich es mehrfach unterbrochen und bisher nie vollständig gelesen.
Ich entschied mich je nach Gefühlslage für ein anderes Buch, ein anderes Genre, oder ich bekam das eine oder andere Buch geschenkt. Selbst Umzüge schoben sich zeitweilig dazwischen. Im Bücherkarton mit anderen Exemplaren lag dann Die unendliche Geschichte versteckt und wartete auf meine Wiederentdeckung. Inzwischen lese ich meine Bücher nach einer bestimmten Reihenfolge, damit genau so etwas nie mehr passiert und kein Buch in Vergessenheit gerät.

Nach wie vor interessiert mich das Werk. Das Thema und die positive Resonanz, die es bekommen hat, halten mich neugierig. Mit dem nächsten Start lese ich es garantiert auch zu Ende. Nur dauert es noch eine Weile bis ich mich durch meine Buchregale "vorgelesen" habe. Eines ist jedenfalls jetzt schon gewiss, meine ungebremste Vorfreude auf Die unendliche Geschichte.

Liegt bei dir ein Buch schon länger als ein Jahr auf deinem SuB? Warum? Willst du es noch lesen?

Sonntag, 4. März 2018

Wo das Meer so blau ist ...

Es gibt einen Ort, an den kehre ich immer wieder zurück -
ans Meer, das draußen so tief und so blau ist. 

Mal schäumt das Wasser mit weißer Gischt.
Dann strömt es sanft und klar, wie ein frischer Morgen.


Die schönste Kornblume habe ich einst für Dich gepflückt.
Sie liegt gepresst zwischen den Seiten Deiner Lieblingsgeschichte.

Ich lese Dir vor mit zitternder Stimme, von der Erinnerung überwältigt.








Dienstag, 13. Februar 2018

Montagsfrage - Was ist für dich ein No-Go in Liebesgeschichten?

Jeden Montag wird bei Buchfresserchen eine Frage rund um das Thema Bücher gestellt. Eine Antwort ist nicht unbedingt nur am Montag erforderlich. 

In der heutigen Frage geht es um die Romantik in Büchern, vorausgesetzt du magst sie.



Wenn ja, was sind für dich die No-Gos in einer Liebesgeschichte?

Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, ich lese keine Liebesgeschichten, aber als bekennender Thriller/Krimi-Fan gerate ich eher zufällig an diese Bücher. Das eine oder andere Geschenk ist eben dabei und wie in allen Genres gibt es auch hier solche und solche Exemplare.
  • Ein No-Go sind diese ad hoc Geschichten nach dem Motto: er kam, sah und siegte oder passend für die Romantik geschrieben: kaum kennengelernt, schwer verliebt und gleich geheiratet. Diese Vorgehensweise ist für mich absolut unglaubwürdig und realitätsfern. Ich kenne niemanden, dem die Liebe derart begegnet ist.
  • Weiteres No-Go, wenn Sie ihren Helden anschmachtet bis zur Selbstaufgabe, und Er sein Ego heraushängen lässt. Wo bitte bleibt da die partnerschaftliche Gleichberechtigung? Liebe ist ein Geben und Nehmen, und wenn es passt, tun es beide von Herzen gern.
  • Nächstes No-Go ist das endlose Getümmel in den Betten oder eine "Liebe", die immer in demselben landet. Leider wirken die meisten dieser Geschichten platt und einfallslos. Ist dann die Sexszene obendrein schlecht geschrieben, verzichte ich auf diese Lektüre.
  • Noch ein No-Go sind Geschichten, in denen man am Anfang bereits das Ende vorausahnt und man sich nur noch durch die vermeintlichen Hindernisse quält. Manchmal erscheinen die in Form einer dritten Person oder sind selbstgemacht und wenig spektakulär. Es gibt aber gute Lektüre, in der sich der Kern der Geschichte weiterentwickelt und in der nicht das Ende vorhersehbar ist.
Gerade im Bereich der Liebesgeschichten gibt es durchaus auch berühmte Autoren, deren Bücher mich nicht durchweg überzeugt haben, da die zum Teil sterbenslangweilig sind.

Nachhaltig hat mich hingegen das Buch Solange du da bist von Marc Levy beschäftigt. 


Alles Geschmackssache, aber ich stehe auf diese wundervolle Romanze zwischen Fantasie und Realität. Ein Buch mit fantastischen Textstellen. Möge das Leben doch manchmal so leicht und körperlos sein. 

Was ist für dich ein No-Go in Liebesgeschichten? Hast du das Lesen eines Buch deswegen schon abgebrochen?