Montag, 17. September 2018

3 Bücher, 3 Gründe für meine Liebe zum Lesen

Ich lese regelmäßig und alle Genre, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Klassiker.  Dabei spielt die Quantität des Lesestoffes eine zweitrangige Rolle.
Aufgrund der Vielzahl und mangels Platz steht eine erhebliche Anzahl meiner Bücher nicht wohlgeordnet im Regal, sondern liegen, stehen, stapeln sich an verschiedenen Orten im Haus, leider bis hin zur Lagerung in Bücherkisten. Damit kein Buch mehr an irgendeiner Stelle in Vergessenheit gerät, aus Erfahrung wird Frau klug, lese ich die Werke seit einiger Zeit nach einem bestimmten System, deren Abfolge ich auf meinem Tablet gespeichert habe. Ein weiterer, nicht unwichtiger, Grund diese Reihenfolge auch einzuhalten, ist meine Vorliebe für Thriller und Krimis. Ich würde tatsächlich immer vorrangig nach meinem Lieblingsgenre greifen.
Diszipliniert wie ich bin, halte ich mich nun an meine selbstauferlegte Vorgabe. 😃
Nur im Urlaub gestatte ich mir Ausnahmen.


Letzten Endes bin ich froh über diese Verfahrensweise, denn so manches Buchjuwel wäre mir womöglich bis zu einem unbestimmten Tag verborgen geblieben, wie das Buch Wir heißen euch hoffen von Johannes Mario Simmel.
Obwohl ich die Bücher des Autoren sehr gern lese, habe ich den Lesestart dieser etwas älteren Ausgabe, ein Erbstück, mit immerhin 638 Seiten immer wieder verschoben. Dabei greift Simmel ein hochinteressantes, sehr komplexes Thema auf, das noch heute aktuell ist - der Kampf gegen Drogen, speziell Heroin. Das großartige Buch prägt ein herausragender Protagonist, der alle Höhen und Tiefen eines bewegenden Lebens durchlebt. Neben diesem faszinierenden Charakter hat Simmel ein Buch geschaffen, dessen Irrungen und Wendungen den Leser bis zum Ende in Atem halten. Da freue ich mich auf einen nächsten Simmel aus meiner hauseigenen Bibliothek.

Wer von euch ab und zu einen Blick auf meinen Blog wirft, kann anhand des Tools von LovelyBooks meine aktuelle Leselektüre und den Lesestand verfolgen.
Zur Zeit lese ich den Erotik-Thriller Kill Girl - Tödliches Verlangen von A.R. Torre.
Dieses Buch ist fast ein Exot in meinem Bücherregal. Ich bin eher ein Leseanfänger dieses Genres, aber lesefreudig genug, um mir angekündigte gefährliche Abgründe gemäß Klappentext nicht entgehen zu lassen. Nur so viel sei verraten, der Anfang liest sich vielversprechend.

Für die absehbare Zukunft habe ich mir bereits Die erste Nacht von Marc Levy aus meinem Bücherregal vorgemerkt.
Sein Buch Solange du da bist war für mich ein absolutes Lese-Highlight. Ich habe es schon mehrere Male gelesen. Zahlreiche Klebezettelchen verzieren dessen Rand aufgrund der vielen bemerkenswerten Textstellen. Ich bin ein Fan des Werkes und daher super gespannt auf das nächste fantastische Buch von Levy auf meiner Bücherliste.

Drei Bücher, drei verschiedene Genre und es darf gern so weiter gehen. 📖
Doch wenn ich mir meinen SuB (Stapel ungelesener Bücher) anschaue, frage ich mich, wann ich die alle lesen will, zumal fortlaufend neue Exemplare hinzukommen. Ich kann eben nicht aus meiner Haut und komme an keinem Buchladen oder Bücherstapel vorbei. Dankbar nehme ich sowieso jedes Buchgeschenk an.

So ist das eben mit meiner Liebe zu Büchern. Ein Tag ohne Lesen ist für mich undenkbar.








Montag, 10. September 2018

Die Wahrheit über 6 Gründe und mehr, die mich vom Schreiben ablenken

Mit den Ablenkungen ist das so eine Sache.
Schreiben kannst du doch jederzeit. Du kannst es dir ja einteilen. Diese Aussagen flogen mir schon des Öfteren um die Ohren.
Im Grunde ist es auch so, doch habe ich festgestellt, dass ich abends nicht gerade meine kreativste Phase habe. Also integriere ich meine Schreibgewohnheiten gütlich in meinen Tagesablauf. Doch genau daran scheitert es mitunter. Zwar versuche ich Störfaktoren auszublenden, doch klappt das nicht immer. Treten die Ablenkungen, ob notwendige und/oder selbstgemachte, an mehreren Tagen hintereinander auf, werde ich schon mal ungeduldig bis unzufrieden und manchmal sogar ungehalten meinen Mitmenschen gegenüber.
Man möge mir das verzeihen☺

Termine
Es gibt so Tage, an denen lässt sich beispielsweise ein Arzttermin nicht umgehen oder ein notwendiger Handwerker kündigt sich an. Diese Spezialisten arbeiten meistens vormittags und manchmal mit einem langen Atem. Der Tag trödelt so dahin, es wird Nachmittag, und ich habe gefühlt nichts geschafft, schon gar nicht am Schreibtisch. Ehe ich mich versehe, kündigt sich die nächste Ablenkung an.

Familie und Freunde
Das Problem mit dem Home-Office sind die Erwartungen meiner Lieben. Da komme ich zurück auf meine Eingangssätze. Alle sind der Meinung, wenn du schon zu Hause arbeitest, kannst du noch Dies und Das erledigen, besorgen und einkaufen und der Haushalt macht sich fast von allein. Mit Hilfe von Maschinen, Putzroboter & Co ist alles kein Thema. Ach ja, wir müssten uns mal wieder zum Kaffee, Essen oder Bummeln treffen.
Mal bin ich mit Freude dabei, ein anderes Mal lehne ich freundlich, aber diszipliniert ab. Meine Familie kennt zudem das Schild der wenigen Worte. Es hängt fast täglich an der Arbeitszimmertür: BITTE NICHT STÖREN! Mit dieser Situation umzugehen, ist für alle Beteiligten nicht immer einfach.




Soziales Netzwerk
Wer überall dabei ist, sollte sein Netzwerk auch pflegen. An sich eine schöne Sache, zu schön, denn sie verbraucht einen Teil meiner Zeit und lädt ständig zur Ablenkung ein. Nur eben ein Blick aufs Handy, weil doch schon wieder etliche Icons angezeigt werden.
Was ist los bei Facebook? Und ja, ein paar Tweets, die paar Zeichen sind schnell geschrieben. Auf Instagram die neuesten Likes und Abonnenten checken und ... hängenbleiben. Es gab so manche Stunde, die ich so zugebracht habe. Hinterher ärgere ich mich schon mal ob der vergangenen Zeit. Ich schalte daher seit Neuestem öfter mein Telefon auf stumm und lege es bewusst außerhalb meines Sichtfeldes.

Bilder, Homepage, Blog und Planung
Natürlich müssen viele Dinge auch vorbereitet werden. Nur leider verzettele ich mich manchmal dabei. Da bleibe ich an meinen Bildern für die Netzwerke kleben, bereite sie vor, probiere Filter aus, bearbeite sie und und und ... eine oder mehr Stunden sind um. Oder noch schnell die Homepage aktualisieren, bevor ich beginne zu schreiben. Nur, dass das manchmal eben nicht so schnell funktioniert, wie ich es mir vorstelle, wieder ist wertvolle Zeit um.
Die Arbeit an meinem Blog betrachte ich da als Ausnahme. Hierfür schreibe ich schließlich Beiträge, und die nicht minder gern, als das Schreiben an meinen Projekten.
Die Planung aller Posts für mein Netzwerk nehme ich anhand einer Excel-Tabelle vor. Das bedeutet viel Arbeit, aber nur so behalte ich den Überblick. Seitdem die Tabelle steht, geht es wenigstens zügiger von der Hand. Einen großen Teil bilden überhaupt die Überlegungen, was stelle ich wann, wo und wie ein. Ohne meine Planung läuft eben nichts. Dafür ist sie ständig aktuell.

Garten & Spaziergänge
Besonders an sonnigen Tagen lasse ich mich gern hinreißen, den Schreibtisch zu ignorieren. Im Garten gibt es schließlich immer etwas zu tun, und wenn die Sonne lacht, und das blaue Meer ruft ... bin ich weg.
Diese Art der Ablenkung sehe ich aber positiv. Immerhin tanke ich meine kreativen Speicher auf, lasse meinen Gedanken freien Lauf, entwickele an der frischen Luft Ideen oder power mich schon mal richtig aus, um den Kopf frei zu bekommen. Die Zeit draußen in der Natur vergeht immer zügig. Ehe ich mich versehe, sind ein paar Stunden um, ohne eine einzige Zeile geschrieben zu haben. Das Schreiben am Abend kann ich dann auch vergessen, weil zu Hause aufgestaute Dinge abgearbeitet werden müssen. Mein schlechtes Gewissen kompensiere ich mit dem guten Gefühl, an diesem Tag etwas für meine Gesundheit getan zu haben.

Banken, E-Mail-Check, Google
Last but not least, der tägliche Banken- und E-Mail-Check, weil man ja immer den Überblick behalten will. Das sollte zügig erledigt sein, wären da nicht diese E-Mails, deren Bearbeitungen sofort erforderlich sind. Nun ja, müssen manche Antworten tatsächlich sofort erledigt werden? Kommt es wirklich auf 2-3 Stunden an? Wenn es nur dabei bliebe, ginge es noch. Hinzu gesellt sich oft ein Ich-muss-mal-eben-Dies-und Das-googeln. Ja, und das kann schon mal länger dauern. Von einem Detail google ich ins nächste und schon ist eine Stunde um. Na sowas!

Und mein Fazit?
Da verfahre ich seit Jahren nach dem Motto: Alles ist eine Frage der Organisation.
Doch wie ihr seht, gibt es Tage, da hebele ich das aus und verzettele mich. Selbst schuld! Das mir das nicht allein so ergeht, habe ich bereits von Kollegen gehört, tröstet mich jedoch wenig. Letzten Endes ist es also eher eine Frage der Disziplin, die jeder für sich selbst beantworten muss.
Aber tut es nicht manchmal gut, dem inneren Teufelchen einfach nachzugeben? 😈

Montag, 3. September 2018

Schweigeminute ... weil Du niemals wirklich gehst

Ein Mal im Jahr feiere ich Deinen Tag - seit vielen Jahren ohne Dich.
Du bist fort, nur Deine Spuren sind mir geblieben.
Nie wieder kehrst Du zurück.
Doch will ich nicht traurig sein an Deinem Tag.
Siehst Du die Luftballons in den Himmel steigen?

An diesem Tag siegt die Erinnerung.
Sie rollt heran wie das wogende Meer, welches Du so geliebt hast.
Die Wellen plätschern an den Strand, umspülen meine Füße.
Du bist dort draußen. Ich spüre Deine Gegenwart.
Gibt es für uns ein Wiedersehen?


Die Möwen schreien, wenn ich stumm bleibe.
Die Sonne lacht, wenn ich weine.
Ich gehe am Strand entlang bis die Nacht hereinbricht.
Die Sterne leuchten am Firmament.
Die Zeit heilt alle Wunden?

Nein, das tut sie nicht!
Zwar schließen sich die Wunden, doch zurück bleiben Narben.
Ich trage sie auf meiner Seele. In meinem Herzen trage ich Dich.
Ich laufe weiter jeden Tag. Du wärst stolz auf mich.
Was ist schon eine Stunde in einem erfüllten Dasein?

Die Liebe zu Dir und zum Meer, beides bleibt für immer.

"Was wir die Wirklichkeit nennen, ist eine bestimmte Beziehung zwischen Empfindungen und Erinnerungen." (Marcel Proust)

Montag, 27. August 2018

Erfolgreich bewährt - Linas Autoreninterview. Jetzt auch mit mir!

In regelmäßigen Abständen führt meine liebe Autorenkollegin Lina Mortensen auf ihrer Website interessante Interviews mit ausgewählten Autoren und Autorinnen.

Vor Kurzem erhielt ich von Lina die Anfrage, ob ich nicht auf ihrer Website dabei sein wolle. Und ob! Ich war Feuer und Flamme, zumal ich bereits bei ihr gestöbert und selbst mit dem Gedanken gespielt hatte, mich bei ihr zu melden. Sie kam mir zuvor 😃. Ich freute mich sehr über ihr Interesse an mir und meiner Arbeit.

Die Fragen gaben mir den Anstoß, genauer über meinen schriftstellerischen Werdegang sowie die zukünftigen Projekte nachzudenken und meine Überlegungen in Worte zu fassen. So gründlich hatte ich noch nie über alles nachgedacht. Doch es hat sich gelohnt.
Herausgekommen ist ein Interview, welches hunderprozentig mein ICH widerspiegelt. Die Seite bei Lina sieht fabelhaft aus, und der Ablauf gestaltete sich problemlos. Ich bin richtig stolz auf das Ergebnis. Das Interview hat Lina zudem mit meinem Autorenfoto, wichtigen Links zu meiner Homepage und den Social Media Kanälen sowie der Kurzvorstellung meines Krimis IM ZAUBER DER MADONNA vervollständigt.


Das Autoreninterview mit mir findest du auf Linas Website: Interview mit der Autorin Silke Boldt


Linas Website habe ich längst zu meinen Favoriten abgelegt, denn neben zahlreichen Interviews gibt es stets interessante Artikel zu entdecken. Du findest Buchempfehlungen, eine Auswahl an aktuellen Schreibwettbewerben sowie Ausschreibungen. Lina gibt einen Einblick in ihre Lieblingskurzfilme und veröffentlicht Kostproben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit. Auf ihrem Science Blog stellt sie Neues und Interessantes aus dem Bereich der Wissenschaft vor.
Pure Spannung bietet Linas Kurzgeschichtensammlung "Abgründe"Schau einfach mal hinein.
Begleite in acht Kurzgeschichten verschiedene Protagonisten, die, von ihren Gefühlen übermannt, an die Abgründe ihrer Seele geführt werden ... mit oftmals tödlichen Folgen. 
Ich habe sie kurz nach der Veröffentlichung auf mein Tablet geladen.

An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal herzlich bei Lina für ihre Mühe und Unterstützung. Die Vernetzung mit den Kollegen ist Teil des Rückgrats eines jeden Autoren, doch keineswegs selbstverständlich. Ich freue mich, liebe Lina, auf deiner Homepage dabei sein zu dürfen.

Meinen Lesern und Interessenten wünsche ich viel Spaß beim Lesen des Interviews und beim Stöbern auf Linas und meinen Seiten 👀

Montag, 20. August 2018

3 Urlaubsorte, diesen Sommer neu entdeckt

Dieses Jahr verbrachte ich meinen Sommerurlaub in Ungarn und Österreich. Nach vielen Jahren habe ich erstmals wieder Budapest und Wien besucht.

Ein paar Tage genoss ich das Leben ohne Internet, gewann neue Eindrücke und Ausblicke. Ohne Stress hatte ich endlich genügend Zeit zum Nachdenken über das eigene Ich, die Arbeit, die Ausrichtung und die Zukunft.
Hurra, geht doch! Aber ... der Urlaub war viel zu kurz. Die Stunden eilten viel zu schnell vorbei.

Ich schlenderte durch Budapest, sog das quirlige Stadtbild, welches geprägt durch eine Vielzahl junger Leute war, tief in mir auf. Täglich fuhren die Fährschiffe auf der Donau mit bunten Lichtern bis spät in die Nacht, Cafés und Restaurants waren bis auf den letzten Platz besetzt, Lachen und Fröhlichkeit in einer Großstadt im Herzen Europas.
Ein berührender Anblick waren die ca. 60 Paar Schuhe aus Metall südlich des Parlamentsgebäudes. Still erinnern sie an die Hinrichtung der verfolgten Juden in Budapest, welche einst an der Donau erschossen wurden.

Doch mitten in die Gedanken an all die Unschuldigen quetschte sich auch das erhebende Gefühl jener Freiheit, die einst zum Symbol neuer Perspektiven mutierte. Ich möchte es niemals missen.
Danke Budapest und deinen freundlichen Einwohnern!



Neue Wege und ganz viel Zeit zum Lesen fand ich am Balaton. In dösiger Hitze schrieb ich keine einzige Zeile, wenn ich meine Reiseaufzeichnungen einmal außer Acht lasse. Dafür sammelte ich neue Ideen, stellte manch Vorhandene infrage. Vielleicht sollte ich künftig mehr meinem inneren Ich lauschen.

Ich fühlte mich selten so erholt. Auf Wiedersehen am Balaton!


Volksgarten Wien mit Blick auf das Rathaus

Last but not least, verliebt in Wien, wie ist das möglich.
Es genügen nur ein paar Worte: die Stadt faszinierte mich.
Sie trägt zu Recht den Titel der lebenswertesten Stadt. Jedes Highlight habe ich abgelaufen. Ich wollte alles in kurzer Zeit. Meine Füße haben das gespürt. Doch was bedeutet schon der physische Schmerz gegen den eines sich verzehrenden Herzens angesichts der geballten Schönheit dieser Stadt?

Eines Tages kehre ich dorthin zurück, so viel ist sicher. Vielleicht für länger - wer weiß. Vielleicht für ein paar Momente, und seien es nur Augenblicke, um diese City mit jeder Faser zu genießen.

Ohne Frage wäre ich gern länger in Wien geblieben, doch die Pflicht ließ sich nicht abschütteln.

Kleiner Tipp: Das 5*Hotel Topazz steht mitten in der Innenstadt, in der Nähe des Stephansdoms, und bietet oft günstige Angebote zur Übernachtung. Die "Bullaugenfenster" des Hotels erinnern an die eines Schiffes.

Inzwischen hat mich der Alltag wieder fest im Griff, aber die Erinnerungen an wunderschöne Urlaubstage begleiten mich fortan. Allen, denen der Urlaub noch bevorsteht, wünsche ich eine unbeschwerte freie Zeit!


Montag, 23. Juli 2018

Wie du jetzt 5x deinen Lesesommer neu entdeckst

Sommerzeit ist Lesezeit - in Büchern, Zeitschriften oder eben auf Blogs.
5 meiner Beiträge habe ich für deinen Lesesommer zusammengestellt. Viel Spaß beim Stöbern!

Eine sommerliche Reise an meine Lieblings-Lese-Orte
Unumstritten ist das Lesen Teil meiner Lieblingsbeschäftigungen.
Doch wo liest es sich am besten?


                         

... Ich habe ... einige viel besuchte Orte für mich neu entdeckt. 
Ganz wunderbare Leseplätze außer Haus, die ich gern und immer wieder aufgesucht habe. 
Du findest sie hier: Eine sommerliche Reise an meine Lieblings-Lese-Orte.

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Zwischen Traum und Fantasie

Immer, wenn ich ein neues Schreibprojekt starte, ging dem ein Traum voraus 
oder die Fantasie mit mir durch. 


Wie ist das mit der Fantasie, 
mit dieser Fähigkeit, sich Dinge ausdenken 
und vorstellen zu können? 
Mir widerfährt mitunter nur ein Satz, 
ein Wort, eine Person oder eine Situation, 
manchmal ein Traum, und schon regt sich 
meine Fantasie um einen künstlerischen 
Einfall. 
Es ist das Leben, das mir die Zutaten reicht. 
Lies mal, wie ich mich zwischen 
Traum und Fantasie wiederfinde.

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Empfehlenswerte Lesefavoriten
Von den gelesenen Büchern 2017 waren die nachfolgenden meine Favoriten, weil sie sich durch 
sprachlich besondere Textstellen, kurzweilige Plots, spritzige Dialoge, überraschende Wendungen,
gefühlvolle oder mitreißende Stories, markante Charaktere oder interessantem Hintergrundwissen 
ausgezeichnet haben.


Ein fantastischer Lesespass, den ich uneingeschränkt empfehlen kann.
Weitere LeseFavoriten, die mir besonders gefallen haben, findest du hier.

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Wie ich das Geheimnis vom Schreiben für mich entdeckte
Bereits während der Schulzeit begann ich Stimmungen, Träume, Sehnsüchte und Ängste 
festzuhalten. Es entstanden viele beschriebene Seiten in meinem Tagebuch - natürlich alles streng
geheim. Irgendwann kamen kleinere Geschichten hinzu, später längere. 
Beruflich und familiär bedingt, geriet das Schreiben zunächst in den Hintergrund, doch in 
Gedanken trug ich stets den Traum von eigenen Büchern mit mir herum. 

                                                                     

Und ein Erlebnis beflügelte mich, in meinem Wunsch zu schreiben. 
Oder legte es gar den Grundstein? Davon erzähle ich hier.

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5 beeindruckende Lese-Plätze garantieren Glück


Da Reisen und Bücher genial zusammenpassen, habe ich neben örtlichen Highlights auch 
traumhafte Leseplätze im Ausland für mich entdeckt. 

Von all diesen Orten fiel mir einst die Trennung schwer, denn ihnen wohnte ein besonderer 
Zauber inne.


Natürlich gibt es weitere Plätze, die Glücksgefühle versprechen, aber alle aufgeführten Orte 
strahlten eine Magie aus, von der ich wochenlang gezehrt habe. Lies mal hier.

                            😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎

Was für ein Lesesommer - das Wetter spielt mit, die Sonne strahlt und bald geht es los ...
Der Sommer wird heiß. Ich jedenfalls wünsche euch glückliche Tage, unvergessliche Momente
und eine Wahnsinns-Lesezeit. Bis bald! Wir lesen uns wieder 👀 😉



Montag, 16. Juli 2018

5 Autorentipps, die deine Kreativität effektiv unterstützen

Dem einen Autor ist mehr, dem anderen weniger Talent beschieden, doch jeder Schreibende möchte seine Leser begeistern. Kämen da nicht die Momente des Zweifels, unter denen die Kreativität leidet.

Büchertipps und Schreibhelfer

Auch ich erlebte bereits diese Augenblicke, in denen ich meine Einfälle nicht in produktive Bahnen lenken konnte. Zwar sprudelten die Ideen und die Gedanken wirbelten, doch schlussendlich war ich mit dem Geschriebenen unzufrieden und stellte einige Dinge infrage.
Es folgte die Spurensuche im Internet nach wertvollen Schreibtipps, welche mir bei der Umsetzung des künstlerischen Handwerks behilflich sein können. Ich entdeckte Seiten, die mich in meiner Arbeit bestärkten und mein Schreiben wieder voran brachten. Die Links dazu möchte ich gern an euch weitergeben.

Um die Idee für ein Werk komplex zusammenzufassen, hilft ein übersichtlicher Plotplan, der wichtige Stationen und Wendepunkte veranschaulicht. Spätestens, wenn sich die Idee beim Schreiben verirrt und auf halber Strecke hängenbleibt, bist du bereit für einen Plot-Plan. Diese Erfahrung blieb mir nicht erspart 😐 Auf dem Rindlerwahn Blog findest du Antwort auf die Frage: Wie erstelle ich einen Plot-Plan? 

Jeder Schreibende sollte natürlich die Figuren des eigenen Werkes bestens kennen. Dass ich im Vorfeld mehr über diese nachdenken und mir gründlich Zeit für die Charaktere nehmen muss, habe ich auch selbst erlebt. Teile meiner Geschichte haben sich verselbständigt und mündeten in unglaubwürdigen Handlungen meiner Hauptfiguren und damit anders, als es ursprünglich gedacht war. Doch wie verleiht man als Autor seinen Figuren glaubwürdige Motivationen? Die Selfpublisherbibel gibt Auskunft darüber: Alles was du über deine Figuren wissen musst.

Jetzt willst du nur noch schreiben und überlegst dir deinen Romananfang. Wie du nicht starten solltest, findest du im Literaturcafe: Die 5 peinlichsten Romananfänge sind dort aufgelistet.

Damit Spannung und Dramaturgie in deinem Roman nie nachlassen und du den Wechsel mit der Entspannung hinkriegst, bietet die Selfpublisherbibel noch einen Tipp für dich:
Nie nachlassende Spannung - Ein kleiner Trick mit gigantischer Wirkung

Übrigens schreibe ich meine Werke mit Papyrus Autor, für mich das beste Schreibprogramm.
Das c´t Magazin urteilte darüber: "Papyrus ist ein professionelles Paket, das bezüglich Programmgröße, Geschwindigkeit und Stabilität Platzhirsche wie Word oder OpenOffice auf die Ränge verweist."
Schreiben, Korrigieren, Stil- und Lesbarkeitsanalyse sind unschlagbare Argumente für dieses Schreibprogramm. Ich möchte es nicht mehr missen.

Über die genannten Autorentipps hinaus habe ich weitere bewährte Schreibtipps entdeckt, die deine Kreativität effektiv unterstützen und deine Schreibe garantiert verbessern. Aber die stelle ich in einem anderen Beitrag vor.
Bis dahin wünsche ich dir viel Spaß beim Schreiben!