Montag, 23. Juli 2018

Wie du jetzt 5x deinen Lesesommer neu entdeckst

Sommerzeit ist Lesezeit - in Büchern, Zeitschriften oder eben auf Blogs.
5 meiner Beiträge habe ich für deinen Lesesommer zusammengestellt. Viel Spaß beim Stöbern!

Eine sommerliche Reise an meine Lieblings-Lese-Orte
Unumstritten ist das Lesen Teil meiner Lieblingsbeschäftigungen.
Doch wo liest es sich am besten?


                         

... Ich habe ... einige viel besuchte Orte für mich neu entdeckt. 
Ganz wunderbare Leseplätze außer Haus, die ich gern und immer wieder aufgesucht habe. 
Du findest sie hier: Eine sommerliche Reise an meine Lieblings-Lese-Orte.

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Zwischen Traum und Fantasie

Immer, wenn ich ein neues Schreibprojekt starte, ging dem ein Traum voraus 
oder die Fantasie mit mir durch. 


Wie ist das mit der Fantasie, 
mit dieser Fähigkeit, sich Dinge ausdenken 
und vorstellen zu können? 
Mir widerfährt mitunter nur ein Satz, 
ein Wort, eine Person oder eine Situation, 
manchmal ein Traum, und schon regt sich 
meine Fantasie um einen künstlerischen 
Einfall. 
Es ist das Leben, das mir die Zutaten reicht. 
Lies mal, wie ich mich zwischen 
Traum und Fantasie wiederfinde.

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Empfehlenswerte Lesefavoriten
Von den gelesenen Büchern 2017 waren die nachfolgenden meine Favoriten, weil sie sich durch 
sprachlich besondere Textstellen, kurzweilige Plots, spritzige Dialoge, überraschende Wendungen,
gefühlvolle oder mitreißende Stories, markante Charaktere oder interessantem Hintergrundwissen 
ausgezeichnet haben.


Ein fantastischer Lesespass, den ich uneingeschränkt empfehlen kann.
Weitere LeseFavoriten, die mir besonders gefallen haben, findest du hier.

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Wie ich das Geheimnis vom Schreiben für mich entdeckte
Bereits während der Schulzeit begann ich Stimmungen, Träume, Sehnsüchte und Ängste 
festzuhalten. Es entstanden viele beschriebene Seiten in meinem Tagebuch - natürlich alles streng
geheim. Irgendwann kamen kleinere Geschichten hinzu, später längere. 
Beruflich und familiär bedingt, geriet das Schreiben zunächst in den Hintergrund, doch in 
Gedanken trug ich stets den Traum von eigenen Büchern mit mir herum. 

                                                                     

Und ein Erlebnis beflügelte mich, in meinem Wunsch zu schreiben. 
Oder legte es gar den Grundstein? Davon erzähle ich hier.

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5 beeindruckende Lese-Plätze garantieren Glück


Da Reisen und Bücher genial zusammenpassen, habe ich neben örtlichen Highlights auch 
traumhafte Leseplätze im Ausland für mich entdeckt. 

Von all diesen Orten fiel mir einst die Trennung schwer, denn ihnen wohnte ein besonderer 
Zauber inne.


Natürlich gibt es weitere Plätze, die Glücksgefühle versprechen, aber alle aufgeführten Orte 
strahlten eine Magie aus, von der ich wochenlang gezehrt habe. Lies mal hier.

                            😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎😎

Was für ein Lesesommer - das Wetter spielt mit, die Sonne strahlt und bald geht es los ...
Der Sommer wird heiß. Ich jedenfalls wünsche euch glückliche Tage, unvergessliche Momente
und eine Wahnsinns-Lesezeit. Bis bald! Wir lesen uns wieder 👀 😉



Montag, 16. Juli 2018

5 Autorentipps, die deine Kreativität effektiv unterstützen

Dem einen Autor ist mehr, dem anderen weniger Talent beschieden, doch jeder Schreibende möchte seine Leser begeistern. Kämen da nicht die Momente des Zweifels, unter denen die Kreativität leidet.

Büchertipps und Schreibhelfer

Auch ich erlebte bereits diese Augenblicke, in denen ich meine Einfälle nicht in produktive Bahnen lenken konnte. Zwar sprudelten die Ideen und die Gedanken wirbelten, doch schlussendlich war ich mit dem Geschriebenen unzufrieden und stellte einige Dinge infrage.
Es folgte die Spurensuche im Internet nach wertvollen Schreibtipps, welche mir bei der Umsetzung des künstlerischen Handwerks behilflich sein können. Ich entdeckte Seiten, die mich in meiner Arbeit bestärkten und mein Schreiben wieder voran brachten. Die Links dazu möchte ich gern an euch weitergeben.

Um die Idee für ein Werk komplex zusammenzufassen, hilft ein übersichtlicher Plotplan, der wichtige Stationen und Wendepunkte veranschaulicht. Spätestens, wenn sich die Idee beim Schreiben verirrt und auf halber Strecke hängenbleibt, bist du bereit für einen Plot-Plan. Diese Erfahrung blieb mir nicht erspart 😐 Auf dem Rindlerwahn Blog findest du Antwort auf die Frage: Wie erstelle ich einen Plot-Plan? 

Jeder Schreibende sollte natürlich die Figuren des eigenen Werkes bestens kennen. Dass ich im Vorfeld mehr über diese nachdenken und mir gründlich Zeit für die Charaktere nehmen muss, habe ich auch selbst erlebt. Teile meiner Geschichte haben sich verselbständigt und mündeten in unglaubwürdigen Handlungen meiner Hauptfiguren und damit anders, als es ursprünglich gedacht war. Doch wie verleiht man als Autor seinen Figuren glaubwürdige Motivationen? Die Selfpublisherbibel gibt Auskunft darüber: Alles was du über deine Figuren wissen musst.

Jetzt willst du nur noch schreiben und überlegst dir deinen Romananfang. Wie du nicht starten solltest, findest du im Literaturcafe: Die 5 peinlichsten Romananfänge sind dort aufgelistet.

Damit Spannung und Dramaturgie in deinem Roman nie nachlassen und du den Wechsel mit der Entspannung hinkriegst, bietet die Selfpublisherbibel noch einen Tipp für dich:
Nie nachlassende Spannung - Ein kleiner Trick mit gigantischer Wirkung

Übrigens schreibe ich meine Werke mit Papyrus Autor, für mich das beste Schreibprogramm.
Das c´t Magazin urteilte darüber: "Papyrus ist ein professionelles Paket, das bezüglich Programmgröße, Geschwindigkeit und Stabilität Platzhirsche wie Word oder OpenOffice auf die Ränge verweist."
Schreiben, Korrigieren, Stil- und Lesbarkeitsanalyse sind unschlagbare Argumente für dieses Schreibprogramm. Ich möchte es nicht mehr missen.

Über die genannten Autorentipps hinaus habe ich weitere bewährte Schreibtipps entdeckt, die deine Kreativität effektiv unterstützen und deine Schreibe garantiert verbessern. Aber die stelle ich in einem anderen Beitrag vor.
Bis dahin wünsche ich dir viel Spaß beim Schreiben!





Montag, 9. Juli 2018

Recherche vor dem Schreiben - So erreichst du Glaubwürdigkeit


Ortskirche Mahlow
Die Recherche für ein Buch nimmt vor dem Schreiben immer einen großen Teil meiner Zeit in Anspruch. Ich will die Vorgänge, Sachbereiche, Zusammenhänge meines Stoffes kennen und verstehen, damit ich eine Geschichte glaubwürdig erzählen kann.
Doch nicht alles, was ich herausgefinde, schreibe ich später in meinem Buch nieder. 

So verfuhr ich auch mit meinem Krimi IM ZAUBER DER MADONNA. 

Was habe ich gemacht?

Nachdem ich das Thema, die Handlung und die Figuren für mein Werk grob sondiert hatte, sammelte ich, was ich bekommen konnte. Jeder Information bin ich sorgfältig nachgegangen. Ich legte mir einen Ordner an, eine Vorgehensweise, die ich für jedes neue Projekt beibehalten habe. So heftete ich passende Artikel, Übersichten oder Anmerkungen ab.  Zugegeben, klingt altmodisch und mein Aktenschrank füllt sich langsam, aber ich mag mein System. Nun ja, jeder nach seiner Fasson 😏

Für meinen Krimi durchforstete ich das Internet stundenlang, sichtete verwertbares Material und favorisierte nicht wenige Seiten. Angefangen beim Schauplatz, dem Ort Mahlow, beschäftigte ich mich intensiv mit den einzelnen Todesarten, den Aufgaben der Spurensicherung und den Folgen einer kriminellen Straftat. Auf den Seiten der Internetwache Brandenburg verschaffte ich mir einen Überblick über Dienstgrade, Aufstiegsmöglichkeiten und Zuständigkeiten der Polizei. Unterstützung fand ich auch in der näheren Umgebung. Eine ortsansässige Polizistin vermittelte mir einen Teil ihres umfangreichen Fachwissens. 
Darüber hinaus griff ich in der örtlichen Bibliothek gern zu Kindersachbüchern wie z. Bsp. den Reihen memo Wissen oder Wieso?Weshalb?Warum? Kindersachbücher sind informativ und erläutern in übersichtlichen Details jeden noch so komplizierten Vorgang.

Ich las und las und las. Dabei wollte ich doch schreiben. Aber durch die gründliche Recherche erfuhr ich von Hintergründen, die mir bis dahin verborgen geblieben waren. Mitunter schockierten mich die detaillierten Ausführungen wahrer Begebenheiten. Exemplarisch dafür stehen die nachfolgenden Werke, mit denen ich mich gründlich beschäftigt habe: 

Die Sprache der Toten: Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch von Hans Pfeiffer
Die Spuren der Toten: Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch von Hans Pfeiffer
Kriminalisten im Verhör. Berichte. Kriminalisten im Einsatz von Manfred Drews

Recherche vor Ort

Nach manch haarsträubenden Momenten tauschte ich meine Recherche bei Hans Pfeiffer & Co. gegen die Erkundung realer Örtlichkeiten ein. So bin ich an allen erwähnten Orten meines Krimis auch persönlich gewesen.

Innenhof der Ortskirche Mahlow

Mit der Recherche in den Sachbüchern forschte ich in mir völlig neuen Fachgebieten, welche ich mir bei Weitem nicht erschlossen habe. Doch durch das Eindringen in fremde Materien eignete ich mir ein umfangreiches Wissen an, das jederzeit erneut abrufbar ist, sich jedoch auf meine Figuren des Krimis auswirkte und deren Charaktere beeinflusste. 

Was folgte dann?

Ja, und nach der Recherche wusste ich um die Dringlichkeit des Anlegens einer detaillierten Figurenkartei. 

Seitdem ist diese ein ebenso unabänderlicher Bestandteil eines jeden neuen Projektes. Das Anlegen einer genauen Aufschlüsselung der Charaktere verlangt mir jedoch einige weitere Überlegungen im Vorfeld des Schreibens ab. 
Aber davon erzähle ich euch ein anderes Mal.



Montag, 2. Juli 2018

Willst du wissen, wie Du mich am besten kennen lernst?

Die beste Methode, sich jemandem vorzustellen, ist die kurze Beantwortung des Fragebogens von Marcel Prost. Der wohl berühmteste Fragebogen seiner Art des französischen Schriftstellers ist eine glänzende Methode, einmal über sich selbst und die eigenen Vorlieben nachzudenken.

Gern gebe ich meine Antworten an euch weiter.

Wo möchtest Du leben?
an der Ostsee

Was ist für Dich das vollkommene irdische Glück?
Liebe mit Meerblick

Deine Lieblingstugend?
Ehrlichkeit mit Herz

Welche Fehler entschuldigst Du am ehesten?
Unvollkommenheit

Welche Eigenschaften schätzt Du bei einem Mann am meisten?
Zuverlässigkeit, Humor, Charme

Welche Eigenschaften schätzt Du bei einer Frau am meisten?
Zielstrebigkeit

Wer oder was hättest Du sein mögen?
Ich

Deine liebsten Romanhelden?
JAMES ELROY CHANDLER aus Ich gestehe alles von Johannes Mario Simmel, KLAUS STÖRTEBEKER aus dem gleichnamigen Roman von Georg Engel

Deine Lieblingsheldinnen in der Dichtung?
SIGNORA PIA aus Signora Pia und das Lächeln des Meeres von Roberta Gregorio

Deine LieblingsschriftstellerInnen?
Carlos Ruiz Zafón, James Patterson, Johannes Mario Simmel, Isabel Allende, Cornelia Funke

Dein Lieblingslyriker?
Rainer Maria Rilke

Deine Lieblingsmaler?
Jackson Pollock, Pierre-Auguste Renoir, Claude Monet

Deine Lieblingslieder?
Heavy Cross von Gossip, All The Lovers von Kylie Minogue, Poker Face von Lady Gaga

Deine Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Michail Gorbatschow

Was verabscheust du am meisten?
Krieg, Gewalt, Ungerechtigkeit, Diktatur, Machtmissbrauch

Welche geschichtlichen Gestalten verachtest Du am meisten?
Hitler

Welche militärischen Leistungen bewunderst Du am meisten?
Operation Overlord, auch Landung in der Normandie genannt

Welche Reform bewunderst Du am meisten?
die friedliche Wende in der DDR

Deine Lieblingsbeschäftigungen?
Schreiben, Lesen, Golf

Deine Hauptcharakterzüge?
diszipliniert, organisationsstark

Was schätzt Du bei Deinen Freunden am meisten?
immer hilfsbereit zu jeder Tageszeit

Dein größter Fehler?
ungeduldiger Hang zur Perfektion

Dein Traum vom Glück?
Zeit mit Laptop und Bücherbergen auf einer Insel verbringen

Was wäre für Dich das größte persönliche Unglück?
plötzliche Erkrankung mit einsetzender Untätigkeit

Was möchtest Du sein?
Autorin

Deine Lieblingsfarbe?
Rot

Deine Lieblingsblume?
Rose

Dein Lieblingsreiseland?
USA

Dein Lieblingsvogel?
Kranich

Deine Lieblingsnamen?
Leo, Mo

Welche Eigenschaft verabscheust Du am meisten?
große Klappe, nichts dahinter

Welche natürliche Gabe möchtest Du besitzen?
Gedankenlesen

Wie möchtest Du sterben?
an der Ostsee sitzend mit einem letzten Blick aufs Meer

Dein Motto?
Alles ist eine Frage der Organisation!

Dein Fazit?
Ich bin wie ich bin.

Übrigens habe ich mir erlaubt, einige Fragen leicht abzuändern, auch in der Reihenfolge, und andere einzufügen. Die Beantwortung aller Fragen vermittelt dir ein Spiegelbild meines Ichs.