Montag, 10. Dezember 2018

Warum Pia meine Hauptheldin ist und das Meer lächelt ...

Um nicht nahtlos von einem Verbrecher zum nächsten zu jagen, lese ich zwischendurch Bücher anderer Genres.
Auf einem Wühltisch stieß ich auf das Buch Signora Pia und das Lächeln des Meeres von Roberta Gregorio. Die Autorin war mir völlig unbekannt, aber Cover, Titel und Klappentext des Buches machten mich derart neugierig, dass ich das preisreduzierte Mängelexemplar unbedingt haben musste. Ein geringfügiger Schaden an der Rückwand des Covers hat mich noch nie vom Kauf abgehalten.


Was soll ich sagen?
Seitdem ich es gelesen habe, gehört es zu meinen Lieblingsbüchern.
Es liest sich mit der Leichtigkeit eines Sommers in Italien. Das Land mag ich ohnehin und das Meer sowieso. Sonne, Strand und Meer - allein diese drei Faktoren wecken meine Begeisterung. Wenn dann noch Liebe, Verwicklungen und Streit in einer Geschichte hinzukommen, ist der kurzweilige Lesespaß perfekt. Signora Pia mauserte sich zu meinem Liebling. Mit ihr könnte ich mich identifizieren als Hauptheldin des Romans.

Doch wer ist sie? Wie hat sie das geschafft?
Die zauberhafte Pia, die ihre Bedürfnisse stets hinter die der Familie stellt, berührt in ihrem Wunsch nach der Erfüllung ihrer Träume. Nur scheinen die so gar nicht kompatibel mit den Interessen der anderen. Mal nachdenklich, mal heiter, mal geheimnisvoll geht die Protagonistin ihren Weg, der sicher nicht einfach ist, aber am Ende zu sich selbst führt. Der sanfte Spannungsbogen trägt Pia wie auf den Wellen des Meeres, mal auf und mal ab, mit einem Lächeln, welches das Herz berührt.

Inzwischen habe ich dieses Buch erneut gelesen. Es begeisterte mich ein weiteres Mal, weil es mich auf sympathische Weise in eine Welt zieht, die mich für eine Weile ringsum alles vergessen und träumen lässt.
Und wer lässt sich nicht mal gern in eine Traumwelt fallen?











Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.