Sonntag, 23. April 2017

Zum Welttag des Buches

Heute ist Welttag des Buches.
Da habe ich mal in meiner hauseigenen Büchersammlung gestöbert. Ich bin erstaunt über die Vielzahl des Angebotes. Mittlerweile stehen über 550 Titel in meinen Regalen - Fach-und Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher, Reiseliteratur sowie Dachboden-Einlagerungen ausgenommen. Es dürften zusammen über 700 Exemplare sein.






Hier meine Tipps zum Welttag des Buches 2017:


Nach Titeln:


A  Ausgelöscht - Cody McFadyen

B  Böser Wolf - Nele Neuhaus

C  Christine - Stephen King

D  Die 7 Sünden - James Patterson

E  Einer trage des anderen Schuld - Anne Perry

F  Frankenstein - Dean Koontz

G  Gottlos - Karen Slaughter

H  Human - Alan Dean Foster

I    Inferno - Dan Brown

J   Jenseits von Eden - John Steinbeck

K  Krähenmädchen - Erik Axl Sund

L  Limit - Frank Schätzing

M  Mädchenmorde - Alison Littlewood

N  Noah - Sebastian Fitzek

O  Osama bin Laden - Michael Pohly + Khalid Durán

P  Palast der Winde - M. M. Kaye

Q  Quo Vadis - Henryk Sienkiewicz

R  Run - James Patterson

S  Seelen - Stephenie Meyer

T  Totenzeichner - Veit Etzold

U  Unabhängigkeitstag - Richard Ford

V  Vatermord - Val McDermid

W  Winter in Maine - Gerard Donovan

X, Y - keine

Z  Zwei Frauen - Diana Beata Hellmann


Nach Autoren:


A  Keith Ablow: Der Diener Gottes

B  Silke Boldt: Im Zauber der Madonna

C  Donna W. Cross: Die Päpstin

D  Petra Durst-Benning: Solang die Welt noch schläft

E  Veit Etzold: Todeswächter

F  Ken Follett: Die Pfeiler der Macht

G  Thomas Gifford: Assassini

H  E. Hemingway: Ein Fest für Paris

I   John Irving: Vom Ringen und Schreiben

J  Ricarda Jordan: Das Erbe der Pilgerin

K  Lars Kepler: Der Sandmann

L  Patrice Leconte: Heute wegen Glück geschlossen

M  Clare Mackintosh: Meine Seele so kalt

N  Ingrid Noll: Kalt ist der Abendhauch

O  Ed O'Connor: Zur dunkelsten Stunde

P  Kelly Parsons: Auf ewig dein

Q  Quiz: Das Fragespiel für schlaue Köpfe (Bitte mit Augenzwinkern nehmen!)

R  Lucinda Riley: Das Orchideenhaus

S  Ferdinand von Schirach: Tabu

T  Mark Twain: Tom Sawyer & Huckleberry Finn

U  John Updike: Bessere Verhältnisse

V  Katharina E. Volk: Scherben, Mond & Milchkaffee

W  Robert Wilson: Der Blinde von Sevilla

X, Y - keine

Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes


Alle aufgeführten Titel habe ich gelesen oder liegen auf meinem SuB.

Viel Spaß beim Lesen, Lesen, Lesen!






















































































Sonntag, 5. März 2017

Am Meer ...

Am Meer
den tosenden Wellen lauschen. Das hätte Dir heute gefallen.

Am Meer
den Sand zwischen den Fingern hindurch rieseln lassen. Gefühlt ist er nirgendwo feiner als hier.

Am Meer
den Blick in den Wolken versenken. Immer neue Gebilde formen sich.

Am Meer
den Flug der Möwen beobachten. Sie schreien und streiten wie eh und je.



Am Meer
jene Plätze aufsuchen, die wir entdeckt haben vor langer Zeit.
Ist das nicht erst gestern gewesen?

Am Meer
der inneren Stimme gehorchen, die mir sagt, es ist nie vergessen, nur vorbei.

Am Meer
der Sehnsucht nachgeben, weil die Weite unendlich ist.

Am Meer
ein Lächeln in die Ferne schicken. Es kommt von Herzen, Du weißt das.


Am Meer
bin ich Dir besonders nah. An keinem Ort dieser Welt ist die Erinnerung größer.
Eine Träne verliert sich im Sand.

Freitag, 6. Januar 2017

2017 - So ist das ... mit den guten Vorsätzen

Bestimmt kennt ihr das auch.
Kaum hat das neue Jahr angefangen, schwanken die guten Vorsätze.
Das mag verschiedene Ursachen haben, sei es aus Termingründen, Zeitmangel, unvorhergesehenen Zwischenfällen, Ausreden und und und ... plötzlich hapert es an der Umsetzung.
Es gibt verschiedene Wege, die guten Absichten zu umgehen.

Ich habe es mir abgewöhnt an einem fröhlichen Silvesterabend, Pläne für das neue Jahr zu schmieden. Das erhöht unnötig den Druck, und wenn ich ehrlich bin, stehen manche Vorsätze ja nicht nur zu Jahresbeginn an, sondern begleiten mich schon monatelang.
Dann muss ich einen peniblen Zeitplan korrigieren und Vorsätze neu formulieren.

Es ist eben leichter gesagt als getan! Die vielen Wünsche auf einmal uneingeschränkt sofort umzusetzen. Klappt natürlich nicht.

So habe ich gelernt, mich in Geduld zu üben - kein leichter Prozess, und arbeite an der Verwirklichung meiner Vorsätze in kleinen Schritten. Das macht zufriedener.

Und wie geht ihr damit um? Müsst ihr ebenso von Zeit zu Zeit eure Vorsätze anpassen?


Ich wünsche euch jedenfalls Viel Glück für 2017!
 sowie die nötige Hartnäckigkeit, alle getroffenen Vorhaben umzusetzen.


Freitag, 30. September 2016

Auf der Suche nach dem perfekten SchreibTag

Ab und zu stelle ich Überlegungen an, meinen SchreibTag zu optimieren, weil ich das Gefühl nicht loswerde, die Zeit mit Dingen zu vertrödeln, die zwar gemacht werden müssen, aber mich meiner Kreativität berauben. Neben einer detaillierten Zeiteinteilung überdenke ich daher auch gesteckte Ziele und Aufgaben und muss diese mitunter neu definieren.

Mein Wochentag beginnt früh, jeden Morgen um 5 Uhr, am Wochenende i.d.R. um 7 Uhr, es sei denn, ein Schreibprojekt lässt mich nicht los. Dann stehe ich auch Samstag, Sonntag eher auf. Ich liebe die Stille der frühen Morgenstunden.
Dann bin ich am kreativsten und will nur noch schreiben, schreiben, schreiben. Ich lege einen besonderen Fokus darauf, denn ich weiß, der Pflichtteil des Tages lässt nicht lange auf sich warten.

Und damit stellt sich manchmal das Gefühl ein, die Zeit nicht optimal genutzt zu haben. Dann gehe ich in mich, sitze still auf einer Bank oder dort, wo es mir gefällt, um mir die Frage nach dem perfekten SchreibTag zu beantworten.


Wie könnte der aussehen? Etwa so?

Früh aufstehen, frühstücken und mindestens zwei Stunden am Stück schreiben - Kaffeepause - wieder zwei Stunden schreiben - mittags ein Spaziergang oder Gartenarbeit, um die kreativen Zellen aufzufrischen und genügend Bewegung zu haben - nachmittags Recherche, Büro sowie Arbeiten an Blog und Homepage, abends vorbereiten eines neuen Blogartikels und lesen, lesen, lesen ...

Ich weiß bereits jetzt, so kriege ich das niemals hin, weil rechts und links des Weges zwangsweise ein paar andere Dinge verrichtet werden müssen. Also habe ich ein bisschen recherchiert. Wie machen das andere? Welche Optimierungsmöglichkeiten gibt es? Kann ich die auf mich anwenden?

Lest mal wie er sich mithilfe der Technik selbst optimiert hat.

Ehrlich gesagt gehen mir einige seiner Anwendungen zu weit. Die klingen zwar alle schön durchgestylt, und er scheint tatsächlich motiviert und glücklich zu sein.

Doch lebe ich lieber nach dem Motto:

"Tue heute etwas, worauf du morgen stolz sein kannst." (Verfasser unbekannt) #zitat

Und wie sieht euer perfekter SchreibTag aus? Welche Tipps habt ihr, den Tagesablauf zu optimieren? Gibt es Dinge, die ihr ab und zu verändert?

Übrigens hier habe ich noch einen Link-Tipp für euch:

Und Vanessa Pur, Fashion- und Lifestyle-Bloggerin, gibt ebenfalls Tipps, die Zeit erfolgreich zu managen.
Also ich fand ihren Beitrag super, ihren Blog sowieso. Schaut einfach mal rein!

Vielleicht ist ja etwas für euch dabei?





Donnerstag, 8. September 2016

Wie das so ist mit dem Schreibdrang ...

Er lässt mich nicht los.
Dann setze ich mich hin und schreibe - egal um welche Uhrzeit.
Da reicht eine Idee, und ich muss zeitnah die Details meiner Gedanken notieren.

Neulich war genau so ein Tag.
In meinem Arbeitseifer, immer die Angst im Nacken - ich könnte einen Baustein meiner neuen Geschichte verlieren, vergaß ich die Schläfrigkeit der frühen Morgenstunde. Lange vor dem Frühstück saß ich an meinem Schreibtisch und hatte die dringende Empfindung, Schreiben zu müssen.
Wie das so ist mit dem Schreibdrang ... Blog Silke Boldt

Ich schrieb den Plot zu einer völlig neuen Geschichte, eines mir bisher unbekannten Genres. Ich notierte die Figuren, umriss in aller Kürze ihre Charaktere und konnte gar nicht schnell genug mit dem Schreiben beginnen. Und mein PC versteifte sich gerade auf Updates!!
Spontan verfasste ich einen ersten Entwurf per Hand. So sehr sprudelten meine Gedanken. Ich vergaß die Welt ringsum, gepackt von ungeschriebenen Worten. Erst nach mehreren Seiten fühlte ich mich deutlich besser.

Dem Schreibdrang der ersten Stunde folgte inzwischen eine reife Überlegung.
Realistisch betrachte ich nun die gekritzelte Niederschrift meiner Geschichte. Die ersten Seiten sind fertig, die nächsten sollten einem abgesteckten Ziel folgen, Stück für Stück. Meine eigene Schrift zu entziffern, dürfte dabei eine besondere Herausforderung sein :-)
Ein neuer Anfang wartet auf Vollendung - ein Versuch auf neuem Terrain - und jede Menge Arbeit.

Schreiben heißt: die Begeisterung für eine Story in jene wortgewandte Bahn zu lenken, die auch den Leser anspricht.

Dennoch bin ich froh, mich ein weiteres Mal eingelassen zu haben - auf die Idee und meine Fantasie. 

Meine Fantasie liefert mir den Stoff, der niemals endet. #schreiben
Übrigens bin ich nicht die Einzige, der es so ergeht. Das mit dem Schreibdrang fängt schon in jungen Jahren an, wie ein Artikel im Südkurier aufzeigt.

Kennst du auch solche Situationen, deine Ideen unbedingt sofort festhalten zu müssen? Was inspiriert dich dazu?